Letzte Woche hast du gemerkt, wie gut gute Worte tun können. Wie wäre es, wenn du diese Woche versuchst, gute Worte und Gedanken an die Menschen um dich herum weiterzugeben?

Hier noch ein paar Tipps:
1. Sag Dinge, die wirklich positiv sind.
2. Was du sagst, muss auch ernst gemeint sein.
3. Sei konkret in dem, was du sagst.

An dieser Stelle möchte ich kurz auf meine VHS-Angebote im Herbst hinweisen. Neben zwei Veranstaltungen rund ums Thema Burnout biete ich auch drei Abende zum Thema kreative Achtsamkeit an. Für mich eine super Möglichkeit, Dinge auf kreative Art und Weise zu reflektieren. Lust, es auch mal auszuprobieren? Künstlerische Vorkenntnisse etc. sind NICHT vonnöten! Neugierig geworden? Hier gibt es weitere Infos … und den Link zur Anmeldung noch gratis dazu: http://vorwaertsleben.de/seminare/termine/

Demnächst starte ich mit einer jungen Frau ein Fragen-Coaching per E-Mail. So ein Fragen-Coaching ist besonders für Menschen gedacht, die ein wenig Unterstützung brauchen, um in einer Situation klarer zu sehen. Dabei ist es dann auch egal, ob die Person um die Ecke von mir oder aber wie diese Frau in Süddeutschland wohnt. Ich bin dankbar für die Möglichkeiten, die das Internet uns heute bietet! Nähere Infos zum Fragen-Coaching bzw. zum Fragen-CoachingPLUS findet ihr hier: http://vorwaertsleben.de/coaching/fragen-coaching/

Worte sind wie Federn, die vom Wind fortgetragen werden:
Sie sind nie wieder einzufangen!

Worte kann man nicht wieder einfangen. Dummerweise gehen sie uns oft schneller über die Lippen, als uns im Nachhinein lieb ist. Wie schnell machen wir mit einem abwertenden Kommentar jemanden klein – oft auch Menschen, die wir eigentlich sehr schätzen. Später entschuldigen wir uns, versuchen uns dadurch emotional von diesem Fauxpas zu entlasten; betonen, dass es nicht so gemeint war, dass die Person es doch bitte nicht so ernst nehmen soll. Nur leider heben diese Bitten das Feder-Prinzip nicht auf: Die Worte sind gesprochen, sie bleiben hängen, sie prägen: Beziehungen, das Selbstbild, das Leben.

ueberVL-1024x1024Beobachte dich in den nächsten Tagen doch einmal selbst: Sind deine Worte wohl überlegt oder im Eifer des Gefechts gesprochen? Ermutigend oder zerstörend?
Einmal ausgesprochene Worte kann man nicht zurücknehmen. Man kann aber lernen, immer mehr Zerstörer-Worte zurück zu halten und stattdessen zum WortBeweger zu werden: Zu einem Menschen, der andere durch seine Worte positiv bewegt. Bist du dabei?