Meinen Klienten rate ich, in regelmäßigen Abständen die Pause-Taste zu drücken. Gerade auch wenn man feststellt, dass man in einem Bereich auf der Stelle tritt. Nun befolge ich mal meinen eigenen Rat und drücke bis Ende Mai im Blog die Pause-Taste. Es ist zwar schön, regelmäßig Dinge zu posten. Aber nicht einfach nur, weil man sich das irgendwann man vorgenommen hat. Aus diesem Grund pausiert der Blog ein paar Wochen und kommt dann mit neuem Schwung und gutem Input zurück!
Falls ihr Wünsche, Ideen, Anregungen habt, dann lasst es mich wissen. Ich freu mich drauf, von euch zu hören!
Gerade wollte ich die Vorschau auf die nächste Ausgabe der family abfotografieren, um euch wissen zu lassen, dass dort bald ein Artikel von mir erscheint – da kommt eine Mail aus der family-Redaktion, dass der Artikel aus Platzgründen leider auf die Ausgabe 5/2016 verschoben werden musste. *schnief* Aber da Vorfreude ja bekanntlich die schönste Freude ist, haben wir ja sogar Glück, die Vorfreude noch länger genießen zu können. IN diesem Sinne: Freut euch! *grins*
PS: Thema ist, das eigene Potenzial zu entdecken und zu entfalten. Gar nicht so einfach, dass auf 10.000 Zeichen runter zu kürzen, aber ich hab mein Bestes gegeben. Freu mich schon jetzt auf Feedback von euch!

Ein Märtyrer will nicht als egoistisch oder gar gefühlskalt gelten. Sein Wunsch ist es, andere zu retten, ihnen Gutes zu tun. Dabei stellt er sich selbst zurück, ist oft hart gegen sich selbst. Gefühle unterdrückt er, um niemandem weh zu tun oder zur Last zu fallen.

Frage an dich:

Inwiefern findest du dich in dieser Beschreibung wieder? Was ist dir vertraut, was vielleicht auch gar nicht? Und zu guter Letzt: Gibt es bestimmte Situationen, in denen der Märtyrer dominanter ist als in anderen?

Charakteristisch für die Waise ist das Gefühl, arm dran zu sein. Sie will schnelle Antworten und Lösungen, gerne auch von Autoritätspersonen in ihrem Leben. Andere sollen sie aus brenzligen Situationen retten. Ihr größter Wunsch ist es, sich sicher zu fühlen.

Frage an dich:

Inwiefern findest du dich in dieser Beschreibung wieder? Was ist dir vertraut, was vielleicht auch gar nicht? Und zu guter Letzt: Gibt es bestimmte Situationen, in denen die Waise dominanter ist als in anderen?

Was den Arglosen ausmacht, ist seine kindliche Natur: Er ist unwissend-naiv, will umsorgt werden, ist abhängig von anderen. Er hat keinen Blick für mögliche Gefahren und hat Angst, verlassen zu werden. Sein Wunsch ist es, glücklich zu sein; das Leben soll locker-leicht daher kommen.

Man könnte noch jede Menge zu dieser Facette einer Persönlichkeit sagen, aber das soll als Einstieg genügen.

Frage an dich:

Inwiefern findest du dich in dieser Beschreibung wieder? Was ist dir vertraut, was vielleicht auch gar nicht? Und zu guter Letzt: Gibt es bestimmte Situationen, in denen der Arglose dominanter ist als in anderen?

Im letzten Monat habe ich vom Konzept der Heldenreise berichtet. Eigentlich müsste ich von Heldenreisen (Plural) sprechen, denn im Leben unternimmt man ja normalerweise mehrere dieser Reisen.

 

Immer neue Reisen,

immer neue Ziele,

immer neue Weggefährten,

immer neue Herausforderungen –

aber immer ich!

 

Ja, es stimmt: So sehr die einzelnen Reisen sich voneinander unterscheiden mögen, es ist immer man selbst, der sie unternimmt. Und doch gilt, dass – je nach Situation und Lebensphase – immer wieder andere Facetten in den Vordergrund treten. Über sechs dieser Facetten schreibt Carol Pearson in ihrem Buch „Der Held in uns“ (Originaltitel „The hero within“). Im nächsten Post stelle ich den ersten der sechs Typen vor, den Arglosen.