John Strelecky schreibt in seinem neusten Buch, dass er mindestens zweimal die Woche dankbar ist: immer dann, wenn er seinen Müll an die Straße stellt und jemand anders ihn abholt und ordnungsgemäß entsorgt.
Die Müllabfuhr – so etwas Alltägliches, dass wir es kaum noch wahrnehmen. (Vielleicht geht es ja aber auch nur mir so, weil mein Mann für die Müllentsorgung verantwortlich ist?) Es gibt noch viele andere Dinge, die „einfach so, ganz normal“ passieren. Der Wochenend-Notdienst der Ärzte beispielsweise … funktionierendes Internet, um mit Freunden skypen zu können, die nicht um die Ecke wohnen …
Frage an euch: Für welche Alltäglichkeit seid ihr heute dankbar? Vielleicht hilft die umgekehrte Frage: Was wäre wirklich ärgerlich, schlimm, traurig etc., wenn es nicht mehr so wäre wie es jetzt ist?

Schreibe eine Antwort

<a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <cite> <code> <del datetime=""> <em> <i> <q cite=""> <s> <strike> <strong> 

Erforderlich