„Wenn du nicht genügend Sport machst, bist du ungenießbar!“ Diese Wahrheit muss ich mir gelegentlich anhören. Selbstverständlich dann, wenn ich nicht genügend Sport gemacht habe. Denn dann werde ich grummelig, unausgeglichen oder eben, wie mein Mann es so unverblümt ausdrückt, ungenießbar.
Wie viel oder wenig Bewegung ich brauche, hängt von verschiedenen Faktoren ab. Ein ganz wichtiger ist der jeweilige Stresslevel. Auf den Punkt gebracht könnte man sagen: Je mehr los ist, desto mehr Bewegung sollte ich mir gönnen. Wobei es gerade in Zeiten, in denen viel los ist, eine Herausforderung ist, sich genau diese Bewegungszeiten frei zu schaufeln. Hier ist es hilfreich, sich zumindest eine Grundportion Bewegung fest einzuplanen.
Bewegung kann aber auch schaden, das will ich nicht verschweigen. Beispielsweise dann, wenn Sport zu einer Droge, einer Ersatzbefriedigung und/oder zum einzigen Ventil wird, über das Stress abgebaut wird. Denn dann kommt manch einer schnell in den Bereich, in dem man dem Körper schadet, weil man zu viel und zu intensiv trainiert. Es ist hier wichtig, ehrlich zu sich selbst zu sein, sein Bewegungsverhalten zu hinterfragen und nach alternativen Möglichkeiten Ausschau zu halten, mit Stress umzugehen. Das bedeutet zum einen, neue Wege zu entdecken, um Stress abzubauen, zum anderen aber auch zu fragen, was den Stress verursacht und wie man das Problem an der Wurzel anpacken kann.

Du merkst, dass das dein Thema ist? Dann nimm gerne Kontakt mit mir auf! Gerne begleite ich dich auf deinem Weg.

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