Frühjahrsputz, das bedeutet auch ausmisten. Für mich ein Wort, das absolut positiv belegt ist – darum miste ich sehr regelmäßig über das ganze Jahr verteilt aus. Denn ganz gleich ob Kleidung, Bücher, Musik oder andere Dinge: Vieles liegt nur rum. Die Folge: Wer nie aussortiert, braucht im Laufe der Jahre immer mehr Platz. Platz für ein neues Bücherregal, Platz für einen größeren Kleiderschrank etc. Ein weiterer Effekt: Man verliert den Überblick über das, was man hat. So durchstöbert manch einer das Bücherregal nach einem guten Buch, wird aber von den Massen erschlagen … im Sinne von den Wald vor lauter Bäumen nicht sehen.
Ich will nicht verschweigen, dass Ausmisten zu Trennungsschmerz führen kann. Aber den kann man minimieren, beispielsweise indem man die aussortierten Dinge verschenkt (an Freunde, Mutter-Kind-Heime, Sozialkaufhäuser, Bücherzellen etc.), sie vertauscht (z. B. über tauschticket.de), sie zu Geld macht (Flohmarkt, eBay etc.). Was einem wirklich lieb und teuer ist, gehört natürlich nicht aussortiert – es geht ja nicht darum, das Zuhause auf Teufel komm raus leer zu kriegen! Übrigens: Viele Dinge kann man auch aufpeppen und so in neuem Glanz erstrahlen lassen! Für Ideen einfach mal in Büchern zum Thema Upcycling stöbern oder aber nach dem entsprechenden Suchbegriff googlen!

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