Das Wichtigste, wenn man etwas bewegen will (inklusive sich selbst): einfach starten!
Nachdem gesundheitliche Probleme mich über 2 Jahre vom regelmäßigen Sportmachen abgehalten haben, kann ich nun endlich wieder durchstarten. Nicht weil meine Ärztin mir – welch Offenbarung! – eröffnet hat, dass ich leider zu klein bin für mein Gewicht, sondern weil ich Sport liebe. Sport tut mir einfach gut. Habe ich deshalb auch immer Lust drauf? Nein. Vor ein paar Wochen habe ich wieder mit dem Laufen angefangen. (Und passend dazu direkt ein neues Laufshirt erstanden. Auf ihm steht: „Ich kann in Zeitlupe laufen. Was ist deine Superkraft?“) Ich merke, wie ich mich langsam steigere, die Laufintervalle länger werden und ich nicht mehr ganz so schnell ins Schnaufen komme – oder zumindest nicht mehr so stark. Jedenfalls gibt es immer einen (gefühlt) guten Grund, das mit dem Laufen auf den nächsten Tag zu verschieben: mal ist es zu kalt, dann zu warm, zu schwül, der Himmel zu (regen?)wolkenverhangen … Was mir hilft? Nicht groß nachzudenken, sondern einfach zu machen. Laufzeug anziehen und raus. Meine Regel: Wenn es nach fünf Minuten wirklich so schlimm ist, wie ich es mir vorher ausgemalt habe, darf ich umdrehen. War bisher aber noch nie der Fall. Im Gegenteil. Das Schlimmste ist der erste Schritt. Im meinem Fall beinhaltet das die Entscheidung, die Argumente, die gegen das Laufen sprechen, beiseitezulegen und mich startklar zu machen. Für dich kann es etwas ganz anderes sein. Jemanden um Unterstützung in einer Sache zu bitten beispielsweise. Oder …

Gestern Mittag rief meine Tochter an: Sie komme etwas später, denn sie habe zusammen mit einem Freund einer jungen Mutter mit Baby geholfen. Die stand am Bahnhof, der Fahrstuhl war (mal wieder!) kaputt und sie kam mit dem Kinderwagen nicht die steile Treppe rauf. Also haben die beiden sich den Kinderwagen geschnappt und ihn für sie getragen – Fünftklässler! Scheinbar war niemand anders da oder bereit, der Frau zu helfen. Mein erster Gedanke, als ich das hörte: Was hätte da passieren können! Die Treppe ist wirklich nicht ohne … Dann der Nachsatz: „Mama, ich soll dir von der Frau übrigens was ausrichten. Sie meinte, dass unsere Eltern ganz offensichtlich etwas richtig gemacht haben bei unserer Erziehung – das soll ich dir unbedingt sagen!“
Warum schreibe ich das? Weil es mir so unglaublich gut getan hat, dieses Feedback. Ich weiß, ich bin nicht perfekt – gefühlt ziemlich weit davon entfernt, um genau zu sein. Aber dass die beiden angepackt haben, ganz selbstverständlich, das finde ich klasse! Und zu hören, wie sie damit den Tag für diese Mutter bereichert haben, das finde ich klasse. Vor allem aber musste ich mal wieder denken, wie einfach es ist, einander zu beschenken. Dass es gar nichts kostet, außer vielleicht Aufmerksamkeit, ein paar Minuten der eigenen Zeit oder ein kurzer Satz. Denn nicht nur die Kids haben die Frau beschenkt – sie hat durch ihre Worte etwas zurückgeschenkt … an die beiden Helden, aber auch an uns Eltern. In diesem Sinne: Ein schönes, beschenktes und schenkendes Wochenende euch!

Im Dezember lief die Aktion „Dankbar durch den Advent“ auf facebook. Es war eine super tolle Gruppe (über 400 Mitglieder) und vor allem eine geniale Zeit, in der vielen von uns neu bewusst geworden sind, wie viel scheinbar Selbstverständliches unser Leben bereichert. Ich bin noch immer ganz sprachlos und glücklich. Auf Wunsch einiger Teilnehmer, wird es eine Fortsetzung der Dankbarkeits-Aktion geben: Das ganze Jahr 2018 werde ich einmal wöchentlich eine Frage posten, die zum Nachdenken und Dankbarsein anregen soll. Wer Lust hat, dabei zu sein, ist herzlich eingeladen. Hier der Link zur neuen Gruppe: https://www.facebook.com/groups/2106339296266051/

Am 1. Advent startet eine Aktion rund ums Thema Dankbarkeit auf facebook. Vom 03.-24. Dezember werde ich dort jeden Tag eine Frage posten, die zum Nachdenken und dankbar Sein anregen soll. Ich würde mich freuen, wenn viele mitmachen!

Hintergrund der Aktion ist, dass gesundheitliche Probleme dieses Jahr viele meiner Pläne über den sprichwörtlichen Haufen geworfen haben. Das verleitet dazu, auf das zu schauen, wenn nicht rund gelaufen ist bzw. läuft. Das Problem ist nur, dass das enorm viel Lebensenergie raubt. Also Schönmalerei betreiten oder das Negative einfach ausblenden? Das ist so gar nicht mein Ding. Viel besser finde ich es, sich bewusst Zeit zu nehmen, um einmal den Blickwinkel zu verändern. Genau dazu lade ich euch ein. Knapp 300 Menschen machen schon mit.

Hier der Link zur Aktion:
https://www.facebook.com/groups/632953490148403/

 

Draußen gießt es wie aus Kübeln. Ekelwetter. Ich bin froh, dass ich nicht raus muss. Und doch versucht das Wetter draußen auf meine Stimmung abzufärben.
6-7Meine Gegenmaßnahmen: Ich schnappe mir meine Kuscheljacke und stelle Wasser für eine große Kanne heißen Tee auf. Ich schalte das Licht ein – und im Arbeitszimmer zusätzlich noch den Deckenfluter, weil die Deckenlampe es bei grauem Himmel dann doch nicht bringt. (Notiz an mich selbst: Demnächst mal nach einer besseren Ausschau halten!) Ich stelle Musik an, die mir neue Energie schenkt. Kleinigkeiten eigentlich, aber Kleinigkeiten, die einen Unterschied machen. Die aus einer „Was für ein Ekelwetter-Tag-Gefühl“ ein „Was hab ich es hier bei mir gemütlich-Gefühl“ machen. Verantwortung übernehmen für das eigene Wohlergehen. Denn manchmal muss es gar nicht die warme Südsee sein, sondern einfach ein paar kleine Akte der Selbstliebe.
Es ist soooo einfach, Gutes zu tun. Es muss dich noch nicht mal etwas kosten – außer vielleicht ein paar Minuten deiner Zeit. Heute war ich wieder beim Blutspenden und bin sogar noch mit einem Fläschchen Wein als Dankeschön für die Spende nach Hause gegangen. Kann ich nur empfehlen! 🙂
Du findest das mit dem Blutspenden von der Sache her eine gute Idee, hast aber ein wenig Bammel? Wenn du in Reinfeld oder Umgebung wohnst, dann gib Bescheid und ich nehm dich im November zum nächsten Termin mit … und halte bei Bedarf auch Händchen. Ehrlich! Meld dich, falls du es probieren willst.

BITTE VORMERKEN:
Demnächst biete ich einen kostenlosen Schnupper-Workshop in kreativer Achtsamkeit an.
Das Ganze wird in meiner Praxis stattfinden, Platz ist somit begrenzt und die Teilnehmerzahl auch. 🙂 Details folgen.
Wer aber schon jetzt weiß, dass er Lust hätte, dabei zu sein: Bitte kurze Info an mich. Dann kann ich das ggf. auch in die Terminplanung mit einfließen lassen.

Ziele sind wichtig und ich finde, dass jeder welche haben sollte. Privat, aber auch beruflich. Für mein zweites Praxisjahr habe ich mir natürlich auch Ziele gesteckt. Eines dieser Ziele ist, mein Online-Coaching-Angebot bekannter zu machen. Will ich damit das große Geld scheffeln? Nein, denn wenn es mir vor allem darum ginge, würde ich andere Angebote stricken – und vor allem zu anderen Preisen!

Der Grund, warum ich mir wünsche, dass mein Online-Coaching bekannter wird? Ganz einfach: Ich bin begeistert von diesem Angebot! Mittlerweile habe ich schon einige Menschen auf diese Weise begleitet. Und was sie innerhalb eines Monats erkannt, verinnerlicht und verändert haben, das ist bemerkenswert!

mouse„80 Euro für ein Online-Coaching? Ist das nicht ein bisschen viel?“ Die wenigsten sprechen es so direkt aus, aber ich vermute, dass es doch den ein oder anderen gibt, der sich diese Frage stellt. Meine Antwort auf diese Frage ist ein klares Nein: Zum einen handelt es sich beim Online-Coaching nicht um eine einzelne Coaching-Stunde, sondern um einen Prozess, der sich über einen Monat erstreckt. Gemeinsam legen wir ein Thema fest. Warum gemeinsam? Ganz einfach deshalb, weil nichts frustrierender ist, als wenn man ein viel zu großes oder zu schwammiges Thema wählt, das in diesem Zeitraum nicht behandelt werden kann, weil es den Rahmen sprengt oder die Fragestellung zu unklar ist. Anschließend kriegt ihr im Abstand von etwa einer Woche insgesamt vier E-Mails von mir. Diese enthalten jeweils einem kurzen Input sowie eine Frage zum Weiterdenken. Die E-Mails bauen auf einander auf, denn nach jeder E-Mail von mir habt ihr die Möglichkeit, mir eure Gedanken zukommen zu lassen. Meine E-Mails sind keine Massenware, keine Fragen aus der Konserve, sondern individuell auf euch und eure Situation zugeschnitten.

Ihr seht, damit werde ich nicht reich. Aber darum geht es mir auch gar nicht. Ich wünsche mir, Menschen auf ihrem Weg unterstützen zu können. Und da nicht jeder um die Ecke wohnt bzw. manch einer es auch lieber etwas anonymer mag, gibt es das Online-Coaching.

Noch ein wichtiger Hinweis zum Schluss:
Anlässlich meines Praxis-Jubiläums biete ich das Online-Coaching zum halben Preis an. Heißt im Klartext: einen Monat Online-Coaching für gerade mal 40 Euro! Einzige Bedingung: Ihr müsst mir bis zum 29. Februar Bescheid geben, dass ihr ein Online-Coaching machen wollt. Ihr erreicht mich unter kontakt@vorwaertsleben.de

P1150915Meine Praxis besteht aus einem einzigen Raum. Da kann man natürlich keine Großveranstaltungen abhalten, aber für 4-5 Personen reicht es. Und genau das möchte ich im zweiten Praxis-Jahr nutzen. Mein Plan: In unregelmäßigen Abständen in kleiner Runde zu einem im Vorfeld festgelegten Thema ins Gespräch kommen, es für sich persönlich durchdenken und anschließend kreativ umsetzen.

Die Termine gebe ich rechtzeitig bekannt. Du denkst, dass das was für dich sein könnte? Dann schick mir doch bitte eine kurze Nachricht, entweder per E-Mail (kontakt@vorwaertsleben.de), als Kommentar auf facebook oder der Homepage, per Rauchzeichen oder was auch immer dir einfallen mag. Dann notiere ich mir schon mal deinen Namen und du bekommst als Erste(r) alle Infos. Versprochen!

PS: Das auf dem Bild sind ein paar Energiefresser-Monster. Vielleicht kommt dir ja der ein oder andere von ihnen bekannt vor? Da wären beispielsweise Gerda, das Grübelmonster, Kiki, das Kritikmonster, Zecki, das Zuvielmonster …

Ich bin begeistert von der Möglichkeit des Fragen-CoachingPLUS.

Worum es geht:
Das Fragen-Coaching ist für jeden geeignet, der sich mit einer konkreten Thematik auseinandersetzen möchte, jedoch nicht die Möglichkeit hat, ein reguläres Live-Coaching zu machen.

WorteDas Ganze läuft per E-Mail und ist somit von so ziemlich jedem Ort der Welt möglich.
Zu Beginn des Fragen-Coachings beschreibst du mir die Thematik, mit der du dich in den kommenden vier (oder aber acht) Wochen auseinandersetzen möchtest. Im Anschluss erhältst du jede Woche eine Frage zum Weiterdenken per E-Mail zugeschickt. Diese kannst du in aller Ruhe für dich bearbeiten. Für viele Menschen hat es sich als hilfreich erwiesen, die aufkommenden Gedanken schriftlich festzuhalten und/oder das Gespräch mit anderen Menschen zu suchen.
Das PLUS beim Fragen-Coaching steht für die Kommunikation zwischen dir und mir: Du erhältst die Möglichkeit, mir deine Antwort auf die jeweilige Coaching-Frage per E-Mail zukommen zu lassen (max. 1 DIN A4-Seite). Im Gegenzug erhältst du in der kommenden Woche eine individuell auf deine Situation zugeschnittene Folgefrage, Feedback sowie ein kleines „Extra“.
Damit du gut (oder noch besser) ins neue Jahr startest, mit neuen Perspektiven, Ideen, Gedanken etc., bietet VORWÄRTSLEBEN dir die Möglichkeit, ein Fragen-Coaching zum halben Preis zu machen:

Variante 1:
1 Monat zum halben Preis (für 40 € statt regulär 80 €)

Variante 2:
2 Monate zum Preis von einem (für 80 € statt regulär 160 €)

Du hast Fragen zur Aktion, möchtest wissen, ob sich dein Thema für ein Fragen-Coaching eignet? Dann melde dich: kontakt@vorwaertsleben.de

Der reduzierte Preis gilt für Anmeldungen bis zum 31. Oktober 2015.
Das Fragen-Coaching startet dann Anfang November.