Am 1. Advent startet eine Aktion rund ums Thema Dankbarkeit auf facebook. Vom 03.-24. Dezember werde ich dort jeden Tag eine Frage posten, die zum Nachdenken und dankbar Sein anregen soll. Ich würde mich freuen, wenn viele mitmachen!

Hintergrund der Aktion ist, dass gesundheitliche Probleme dieses Jahr viele meiner Pläne über den sprichwörtlichen Haufen geworfen haben. Das verleitet dazu, auf das zu schauen, wenn nicht rund gelaufen ist bzw. läuft. Das Problem ist nur, dass das enorm viel Lebensenergie raubt. Also Schönmalerei betreiten oder das Negative einfach ausblenden? Das ist so gar nicht mein Ding. Viel besser finde ich es, sich bewusst Zeit zu nehmen, um einmal den Blickwinkel zu verändern. Genau dazu lade ich euch ein. Knapp 300 Menschen machen schon mit.

Hier der Link zur Aktion:
https://www.facebook.com/groups/632953490148403/

 

20150902_130132Heute ist „Liebe dein Haustier“-Tag. Den will ich gerne feiern, denn ich finde, dass Haustiere ganz tolle Weggefährten sein können. Unseren Kater möchte ich auf jeden Fall nicht mehr hergeben! Auch wenn er (gefühlt) den ganzen Tag verpennt, manchmal seine drolligen Phasen hat, so hat er doch ein gutes Gespür dafür, wenn jemand aus der Familie eine Kuschelrunde braucht. Dann kommt er zu einem, kuschelt sich an und lässt sich laut schnurrend kraulen.
Habt ihr ein Haustier? Dann postet doch ein Bild in den Kommentar und erzählt, was ihr an ihm besonders schätzt. Denn hey, es ist „Liebe dein Haustier“-Tag!

20140707_081449Ich möchte den 2. Geburtstag von VORWÄRTSLEBEN zum Anlass nehmen, einer Gruppe von Menschen ganz herzlich zu danken: meinen Kunden. Danke, dass ihr mir euer Vertrauen geschenkt habt. Danke für im wahrsten Sinne des Wortes bewegende Gespräche bei Spaziergängen um den Herrenteich, für euer Einlassen auf kleine Experimente mit Aha-Effekt, für kreative Momente voller Achtsamkeit, für viele tiefe Gespräche bei einer Tasse Kaffee, für mutige Schritte, Perspektiven und dass wir immer wieder in der Lage waren, den Herausforderungen ins Gesicht zu lachen. Danke!

5alltagGenussHeute vor genau 2 Jahren hat VORWÄRTSLEBEN seine Türen geöffnet. Zwei Jahre, in denen viel passiert ist. Zwei Jahre, in denen ich tolle Menschen begleiten durfte. Zwei Jahre mit vielen Veränderungen. Zwei spannende, herausfordernde, tolle Jahre.

In diesem Monat möchte ich ein wenig zurück blicken auf das, was war, aber natürlich auch einen kleinen Ausblick auf das dritte Jahr geben. Zur Feier gibt es auch etwas zu gewinnen, aber dazu in den nächsten Tagen mehr. 🙂

Nur noch wenige Tage bis zu den Weihnachtsferien. Ich könnte noch zwei Schreibprojekte angehen, werde es aber nicht machen. Die Deadline ist erst im Januar und so nehme ich mir die Freiheit, die nächsten Tage zu nutzen, um das Jahr zu einem guten Abschluss zu bringen: Unterlagen sortieren, ein wenig im Büro wirbeln und für Ordnung sorgen, Rückblick auf die zurück liegenden 12 Monate halten und Pläne für die kommenden Monate schmieden.
Ich bin dankbar, dass ich es so einrichten kann. Und wünsche euch, dass ihr diese Woche auch immer mal wieder kurz (oder auch länger!) die Möglichkeit habt, durchzuatmen, euch zu sortieren oder was auch immer gerade dran ist und euch gut tut.
Ich bin dankbar. Dankbar, dass mein Laptop – zumindest fürs Erste – wieder funktioniert. Der war gestern früh nämlich spontan abgeraucht. Da merkt man erst mal, was da alles drauf ist … und wie lang man keine Datensicherung mehr gemacht hat. Zum Glück konnte er in einer Nachtaktion wiederbelebt werden. Und so bin ich heute dankbarer als sonst, am Computer sitzen und arbeiten zu können.
Wofür bist du heute dankbar?

Es ist Dezember. Das Jahr ist mal wieder wie im Flug vergangen. Mit zwei parallel laufenden Weiterbildungen in integrativer Psychotherapie sowie kreativer Achtsamkeit war Neues lernen ein großes Thema. Und wirklich wahr: Ich habe viel gelernt und das sowohl fachlich als auch persönlich.
6-7So werde ich die letzten Wochen des Jahres nutzen, um alles noch mal Revue passieren zu lassen: Was waren meine wichtigsten Aha-Momente, wofür bin ich besonders dankbar, was durfte ich lernen, woran durfte ich wachsen? Und ich werde einen Blick aufs kommende Jahr werfen, werde Pläne schmieden, träumen, Weichen stellen. In dem Wissen, dass ganz viel in meiner Hand liegt – aber nicht alles.

Was hatte dein 2016 bisher für dich parat? Was sind deine Hoffnungen und Pläne für 2017 – und wie willst du sie Realität werden lassen?

Hach, es versüßt einem doch echt den Morgen, wenn man den virtuellen Briefkasten öffnet und tolles Feedback kriegt! Dieses Glück hatte ich heute gleich zwei Mal und merke, wie es mir gut tut. Denn es zeigt mir, dass ich etwas bewegen kann – in diesem Fall durch mein Online-Coaching und die Artikel, die ich schreibe.
Ich nehme mir vor, heute noch (mindestestens) zwei Menschen wissen zu lassen, wo sie mein Leben bereichern. Weil ich glaube, dass in Worte gepackte Wertschätzung nicht nur mir gut tut. Wie sieht es mit dir aus: Schließt du dich der „Ich verrate dir, wo du mein Leben bereicherst“-Bewegung an? Ich glaube, dass gute Worte gerade in dieser kalten, dunklen Jahreszeit ein Geschenk sind, über das sich viele Menschen freuen. Also: Let’s go!

Dankbarkeit. In meinem letzten Post habe ich ein paar Zeilen dazu geschrieben. Es mag den Eindruck erweckt haben, dass dankbar zu sein ziemlich einfach ist. Weil es so viel gibt, für das man dankbar sein kann.

Ich habe aber auch geschrieben, dass dankbar zu sein eine Entscheidung ist. Ein willentlicher Akt sozusagen. Die Entscheidung, den Blick auf das zu richten, was gut ist – nicht perfekt, nicht wow-mäßig und oft inmitten des so ganz und gar Nichtperfekten.

6-9Also her mit dem positiven Denken? Sich Dinge schön reden? Das ist so gar nicht mein Fall. Warum? Weil es der Wirklichkeit nicht gerecht wird. So erlebe ich es gerade: Kürzlich habe ich zugesagt, ein Projekt zu sponsern. Alles klang gut – eine Win-Win-Situation für alle Beteiligten. Ich war happy und habe zugesagt. Im Nachhinein stellte sich die Sache als recht einseitig heraus und leider zähle ich dabei nicht zu den glücklichen Gewinnern. Es war eine Fehlentscheidung, die mich viel gekostet hat – und das auf mehreren Ebenen. Ich war sauer: Sauer auf die Person, die mir das Projekt so ganz anders verkauft hat, als es später umgesetzt wurde. Sauer auf mich selbst, weil ich mich habe blenden lassen. Sauer, weil diese Fehlentscheidung auch andere mittragen müssen.

Diese säuerlichen Emotionen sind da. Bringen sie mich weiter? Nein. Im Gegenteil: Sie machen handlungsunfähig. Und so habe ich die Entscheidung getroffen, dass ich mich zwar ärgern kann, aber ohne im Ärger zu erstarren. Dass ich die Sache reflektieren und daraus lernen werde. Dass ich die Realität  zwar nicht toll finde, sie aber akzeptiere.

6-8Und ja, ich habe mich entschieden, dankbar zu sein: Dankbar dafür, dass ich nach aktuellem Stand aus der Sache zwar als Verlierer raus gehe, die Entscheidung Konsequenzen hat, aber nicht existenziell bedrohlich ist. Dankbar dafür, dass ich Menschen an meiner Seite habe, die die Sache mit tragen. Und dafür, dass ich eben nicht in diesem Ärger, dieser Ohnmacht versacken muss, sondern lernen darf, ohne dabei zu verbittern.

Ist das ein zu persönlicher Post? Ich habe es abgewogen. Das Ergebnis liest du gerade. Die Autorin Brené Brown hat mich daran erinnert, wie viel wir voneinander lernen können – auch und gerade aus den Niederlagen. In diesem Sinne hoffe ich, dass euch meine Erfahrung ermutigt, den Blick vom Problem zur Lösung zu wenden. Gerne unterstütze ich euch dabei – live oder auch online!

www.vorwärtsleben.de