Auf facebook habe ich, nachdem das Feedback von der Advents-Dankbarkeitsgruppe mit über 400 Teilnehmer so positiv war, eine Jahresgruppe rund ums Thema Dankbarkeit gegründet. Dort gibt es jede Woche eine Frage zum Nachdenken und Dankbarkeitanregen.

Ich habe beschlossen, die jeweiligen Fragen auch hier auf der Website zu posten. Wer Lust hat, sich mit anderen Menschen über die Fragen und überhaupt über Erlebnisse, Erkenntnisse und sonstige Dinge bzgl. Dankbarkeit auszutauschen, ist herzlich eingeladen, der facebook-Gruppe beizutreten! Hier der Link: https://www.facebook.com/groups/2106339296266051/

Dies war die Frage vom letzten Wochenende:
Wir befinden uns am Anfang eines neuen Jahre. Ein guter Zeitpunkt für einen Rück- und Ausblick! Was nimmst du aus 2017 ins Jahr 2018 mit, für das du dankbar bist: Erfahrungen, Erlebnisse, Erkenntnisse, Menschen …? Für was bist du dankbar, dass du es 2017 zurücklassen konntest und ohne es in 2018 starten kannst?

Ich kenne viele Menschen, die sich ein „Wort fürs Jahr“ aussuchen. Damit meine ich nicht die jährliche Abstimmung über das Wort des Jahres, sondern ein ganz persönliches Wort oder Thema, mit dem man sich im jeweiligen Jahr besonders beschäftigen möchte.

In der Dankbarkeits-Gruppe, die ich auf facebook gestartet habe, gibt es Menschen, die sich 2018 besonders mit Dingen wie „Vertrauen“, „Loslassen“, „Achtsamkeit“ oder „gesunden Grenzen“ auseinandersetzen möchten. Dies sind nur einige der ganz unterschiedlichen Themen. Mein Wort für 2018 ist „embrace“, ein englisches Wort, das so viel wie umarmen, akzeptieren, bejahen bedeutet: mich selbst mit allen Macken und Unvollkommenheiten, die Herausforderungen des Lebens aktiv angehen statt in der Ecke zu sitzen und zu meckern – das alles und noch vieles mehr umfasst dieses Wort für mich.

Hast du ein Wort oder ein Thema, das du in diesem Jahr angehen willst? Und hast du schon eine Idee, wie du es anpacken willst?
Kürzlich war ich einkaufen und überall – typisch zum Jahresbeginn – lagen Fitnessartikel rum: Bauchtrainer, Laufoutfits, Yoga-Matte und was es sonst noch so alles gibt. Ein neues Jahr bedeutet für viele Menschen auch neue Vorsätze, was die eigene Gesundheit und Fitness angeht. Was gut ist. Nur ohne konkrete Vorstellung vom Ziel und einen Plan, wie man dieses Ziel erreichen kann – realistisch, zum eigenen Leben passend -, scheitern die meisten Vorsätze binnen weniger Wochen oder sogar Tage. Was echt schade ist.
Wenn du einen Vorsatz fürs neue Jahr hast, ein bestimmtes Thema, das du endlich angehen willst, aber du merkst, dass du nicht weißt, wie du den Stier bei den Hörnern packen sollst, dann melde dich. Ich biete einmonatige Online-Coachings an, in denen wir genau diese Themen gemeinsam anpacken können. Ich bin mir sicher, dass du dadurch deinem Ziel einen großen Schritt näher kommst. Melde dich, wenn du mehr erfahren willst.
Hier der Link zu weiteren Infos zum Online-Coaching: http://vorwaertsleben.de/online-coaching/was-ist-online-coaching/

Im Internet kursieren unzählige „Challenges“. Ich habe nichts dagegen, finde es aber wichtig, nicht nur passiv vor dem Rechner zu sitzen und auf eine passende Herausforderung zu warten. Deshalb habe ich mir vorgenommen, mich 2018 ganz bewusst jeden Monat selbst herauszufordern. Mein Januar ist arbeitstechnisch ziemlich dicht. Was prinzipiell gut ist, nur vergesse ich im Arbeitstrubel oft, was mir guttut. Deshalb fordere ich mich selbst heraus, mir im Januar ganz bewusst ein Kontrastprogramm zur Arbeit zu kreieren – und das dann auch wirklich umzusetzen. Aus diesem Grund bin ich gerade dabei, mir eine Box mit Dingen zusammenzustellen, die mir zum Ausgleich guttun werden: Kreativmaterial gehört dazu, Bücher, aber auch solche Dinge wie ein paar „Wellness-Produkte“.

Wie sieht es bei dir aus: Hast du Lust, dich selbst herauszufordern? Es muss ja nicht ein ganzes Jahr oder ein voller Monat sein. Wie wäre es zum Einstieg mit einem Tag? Oder einer Woche?

Im Dezember lief die Aktion „Dankbar durch den Advent“ auf facebook. Es war eine super tolle Gruppe (über 400 Mitglieder) und vor allem eine geniale Zeit, in der vielen von uns neu bewusst geworden sind, wie viel scheinbar Selbstverständliches unser Leben bereichert. Ich bin noch immer ganz sprachlos und glücklich. Auf Wunsch einiger Teilnehmer, wird es eine Fortsetzung der Dankbarkeits-Aktion geben: Das ganze Jahr 2018 werde ich einmal wöchentlich eine Frage posten, die zum Nachdenken und Dankbarsein anregen soll. Wer Lust hat, dabei zu sein, ist herzlich eingeladen. Hier der Link zur neuen Gruppe: https://www.facebook.com/groups/2106339296266051/

An alle, die ihr Leben mit einer chronischen Erkrankung gleich welcher Art leben: Ich habe gerade eine fb-Gruppe erstellt, die für euch interessant sein könnte. Hier ist der Link: https://www.facebook.com/groups/133920063841837/?fref=ts

Hier noch ein paar Worte zu Sinn und Zweck der Gruppe: Diese Gruppe ist zum Austausch unter chronisch Erkrankten gedacht. Es soll ein Ort sein, an dem wir uns auf unserem Weg begleiten, uns gemeinsam über gute Tage freuen und uns an weniger guten ermutigen und unterstützen.
Wichtig ist mir, dass wir einander wertschätzend begegnen. Wir sind gemeinsam unterwegs, darum begegnen wir einander auf Augenhöhe. Wir gestehen einander zu, dass jeder der Experte seines eigenen Lebens ist. Jeder muss für sich entscheiden, wie er mit seiner Erkrankung umgeht.
Ich persönlich wünsche mir, das hier ein virtueller Ort entsteht, an dem wir uns gegenseitig unterstützen, der Erkrankung zum Trotz vorwärts zu leben. Wenn du solch einen Ort suchst und mitgestalten willst, dann lade ich dich herzlich ein, dieser Gruppe beizutreten!

Ich würde mich freuen, euch dort begrüßen zu dürfen. Gerne dürft ihr auch Freunde und Bekannte, für die solch eine Gruppe eine Hilfe sein könnte, in die Gruppe einladen.

P1150628Ich träume. Nicht nur vom dritten VORWÄRTSLEBEN-Jahr, sondern noch weit darüber hinaus. Ich träume von einem Haus – kein Neubau, sondern ein uriges Gemäuer mit viel Platz für Einzelgespräche, Seminare, Begegnung. Natürlich mit einem großen Garten mit vielen Hortensienbüschen und gemütlichen Ecken. Lokale Künstler können in den Räumen ihre Werke ausstellen, es gibt Lesungen, Wohnzimmerkonzerte, vielleicht auch eine kleine Bistro-Ecke mit Büchern zum Reinschmökern. Es gibt Vorträge und Seminare von Leuten, die die Werte von VORWÄRTSLEBEN teilen. Und fast hätte ich es vergessen: Zwei Zimmer, wo Menschen, die eine kleine Auszeit brauchen, für ein paar Tage unterkommen können. Es ist ein offenes Haus, wo Menschen sich willkommen fühlen, wo sie ankommen und sie selbst sein dürfen. Und das sie ein Stück heiler als zuvor wieder verlassen.

Ich träume von Buchprojekten, einer ganzen Reihe praxisnaher Online-Kurse. Es ist ein buntes Bild. Es ist Zukunftsmusik. Ein Traum. Ob er je wahr werden wird? Dafür gibt es keine Garantie. Und ja, es bräuchte sicher das ein oder andere Wunder. Aber wie heißt es doch so schön: Wer nicht an Wunder glaubt, ist kein Realist!

In diesem Sinne: Träumt schön!

P1170064Wie ich letzte Woche schon schrieb, wünsche ich mir, dass VORWÄRTSLEBEN bekannter wird. Dass Menschen, die sich Unterstützung auf ihrem Weg wünschen, diese auch bekommen. Aus diesem Grund würde ich mich freuen, wenn du die Arbeit von VORWÄRTSLEBEN in deinem Freundes- und Bekanntenkreis bekannt machst. Dazu habe ich schicke Flyer, schöne Postkarten und praktische Kugelschreiber (be-)drucken lassen, die nur darauf warten, unters Volk gebracht zu werden. Gerne schicke ich dir ein paar zu. Dadurch, dass ich auch Coaching per Mail, Telefon oder Skype anbiete, kannst du die Sachen auch an Menschen in Stuttgart, Berlin, Köln oder Dresden weitergeben … und natürlich auch in jedem anderen Ort. Übrigens auch außerhalb Deutschlands, solang die Person Deutsch oder Englisch spricht.

Ich würde mich wahnsinnig freuen, wenn die Info, dass es VORWÄRTSLEBEN gibt, die Runde macht. Und dabei sind Empfehlungen einfach die beste Werbung. Danke!

Online-Coaching ist aktuell eines meiner Lieblingsangebote. Es bietet Menschen die Möglichkeit, sich einen Monat lang intensiv mit einem Thema ihrer Wahl zu beschäftigen. Das Ganze läuft über E-Mail und ist somit ortsunabhängig und auch zeitlich flexibel. Gemeinsam formulieren wir ein Ziel für den einmonatigen Prozess und dann geht es auch schon los: Es gibt vier Mails von mir mit Input, Fragen zum Weiterdenken und kleinen Experimenten – alles „maßgeschneidert“, keine Massenware. Heißt: Wenn drei Menschen ein Online-Coaching zum Thema Selbstwert, berufliche (Neu-)Orientierung oder dergleichen buchen, bekommt jeder eine andere Mail. Also kein copy & paste-Prinzip, gemäß dem Motto „one size fits all“! Nach etwa einer Woche bekomme ich dann eine einseitige Rückmeldung vom Kunden: Was waren wichtige Aha-Momente, wo sind neue Fragen aufgetaucht, wo wurden erste Schritte gegangen, wo hakt es vielleicht gerade. Auf diese etwa einseitige Rückmeldung baue ich dann meine nächste Mail auf.

mouseJetzt kommt’s:
Zur Feier des 2. Praxis-Geburtstags verlose ich ein kostenloses einmonatiges Online-Coaching unter allen, die diesen Beitrag kommentieren. Warum solltet gerade ihr das Online-Coaching gewinnen? Teile diesen Post gerne auch mit deinen Freunden!

Du hast Lust, dich selbst (noch) besser kennen zu lernen, weißt aber nicht wie? Dann melde dich. Ich unterstütze dich gerne auf deinem Weg und das ganz flexibel vor Ort in meiner Praxis in Reinfeld, per Telefon oder Skype oder aber in Form eines einmonatigen Online-Coachings per Mail.

Du hast gerade keinen Bedarf, kennst aber jemanden, für den das interessant sein könnte? Dann lass ihn oder sie wissen, dass es VORWÄRTSLEBEN gibt. Gerne schicke ich dir auch Flyer.

Ich habe versprochen, euch von ein paar Dinge zu erzählen, die mich in letzter Zeit sehr angesprochen haben. Die erste Sache ist eine kleine Übung, die ich im Rahmen meiner Weiterbildung zum Creative Mindfulness-Coach gemacht habe. Und zwar ging es darum, sich eine Woche lang zu erlauben, neugierig zu sein.
P1180878Mit neugierig meine ich nicht, seine Nase in Dinge zu stecken, die einen nichts angehen. Gemeint ist, mit offenen Augen durch den Alltag zu gehen, Dinge nicht als gegeben hinzu nehmen, Neues zu entdecken und zu lernen. Es war sehr spannend zu sehen, wie viele Dinge mich angesprochen und neugierig gemacht haben. Dinge, die ich normalerweise gerade mal eines flüchtigen Blickes gewürdigt hätte. Immer öfter habe ich es in dieser Woche geschafft, in diesen Momenten kurz inne zu halten. Mal habe ich mir dann einfach eine Minute Zeit genommen, um Schönes zu bestaunen. Ein anderes Mal habe ich Dinge recherchiert, die mich interessiert haben – über Personen und ihre Lebensgeschichte, über die Wirkung von Farben, die Herstellung von Gegenständen …
Es war erstaunlich, was ich alles Spannendes dazu lernen konnte. Und das Beste daran: Es hat sich nicht wie Arbeit angefühlt. Denn mir würde ja nicht gesagt, ich sollte Dieses oder Jenes tun – es war meine eigene Neugier, die mich angetrieben hat. Dieses einwöchige Experiment liegt bereits ein paar Monate zurück. Mittlerweile laufe ich nicht mehr als Dauer-Neugierige durch die Gegend. Aber ich erlaube mir viel öfter als früher, meiner Neugier zu folgen, bewusst wahrzunehmen was ist, Neues zu entdecken. Und das tut einfach nur gut! Herzliche Einladung, heute auch mal bewusst neugierig durch den Tag zu gehen.