20150902_130132Heute ist „Liebe dein Haustier“-Tag. Den will ich gerne feiern, denn ich finde, dass Haustiere ganz tolle Weggefährten sein können. Unseren Kater möchte ich auf jeden Fall nicht mehr hergeben! Auch wenn er (gefühlt) den ganzen Tag verpennt, manchmal seine drolligen Phasen hat, so hat er doch ein gutes Gespür dafür, wenn jemand aus der Familie eine Kuschelrunde braucht. Dann kommt er zu einem, kuschelt sich an und lässt sich laut schnurrend kraulen.
Habt ihr ein Haustier? Dann postet doch ein Bild in den Kommentar und erzählt, was ihr an ihm besonders schätzt. Denn hey, es ist „Liebe dein Haustier“-Tag!

P1170064Wie ich letzte Woche schon schrieb, wünsche ich mir, dass VORWÄRTSLEBEN bekannter wird. Dass Menschen, die sich Unterstützung auf ihrem Weg wünschen, diese auch bekommen. Aus diesem Grund würde ich mich freuen, wenn du die Arbeit von VORWÄRTSLEBEN in deinem Freundes- und Bekanntenkreis bekannt machst. Dazu habe ich schicke Flyer, schöne Postkarten und praktische Kugelschreiber (be-)drucken lassen, die nur darauf warten, unters Volk gebracht zu werden. Gerne schicke ich dir ein paar zu. Dadurch, dass ich auch Coaching per Mail, Telefon oder Skype anbiete, kannst du die Sachen auch an Menschen in Stuttgart, Berlin, Köln oder Dresden weitergeben … und natürlich auch in jedem anderen Ort. Übrigens auch außerhalb Deutschlands, solang die Person Deutsch oder Englisch spricht.

Ich würde mich wahnsinnig freuen, wenn die Info, dass es VORWÄRTSLEBEN gibt, die Runde macht. Und dabei sind Empfehlungen einfach die beste Werbung. Danke!

Unser Held kehrt von seiner Reise nach Hause zurück. In Filmen ist dies oft der Punkt, an dem das Heimatdort eine Party schmeißt und er als großer Held gefeiert wird. Vielleicht ist er aufgebrochen, um ein Heilmittel zu besorgen oder etwas ähnlich Bedeutendes, auf das die Gemeinschaft gewartet hat.
In der Realität ist die Heimkehr leider nicht immer mit einer großen Willkommensfeier verbunden, nicht mit Freudentränen, sondern mit irritierten Blicken: Die Person, die ausgezogen ist, um Neues zu entdecken – für sich persönlich oder zum direkten Nutzen für alle –, hat sich verändert. Sie hat Dinge erlebt, die die Zurückgebliebenen nicht erlebt haben. Er hat über den sprichwörtlichen Tellerrand geguckt, möglicherweise einschneidende Erfahrungen gemacht. Dinge, die die Gemeinschaft nicht zwingend auf Anhieb verstehen und nachvollziehen kann. Da diese Dinge so frisch sind, ist der zurückgekehrte Held vielleicht auch noch gar nicht in der Lage, von den Ereignissen angemessen zu berichten. Diese Veränderung kann Angst machen: „Ist das noch die Person, die wir kannten?“ Die Antwort auf diese Frage lautet ja – und nein.
Jeder von uns macht Erfahrungen, die uns prägen. Manche sind gewollt, manche nicht. Richtig ins Leben integriert, sorgen sie für persönliches Wachstum, für Reife. Bei der Heldenreise verhält es sich ganz ähnlich. Der entscheidende Punkt ist der, dass wir uns bewusst für neue Erfahrungen entscheiden – für den Aufbruch in neue Welten, mögen sie aufregend groß oder eher klein sein.

Zum Weiterdenken:
Wie hast du Veränderung in deinem Leben wahrgenommen: Als etwas, das dich von anderen trennt, vereint, verwirrt …? Wie geht es dir damit, wenn Freunde Erfahrungen machen, mit denen du nichts anfangen kannst?

An dieser Stelle möchte ich auf das Buch „Einzelstück – Solo leben. Und zwar glücklich“ meiner lieben Ex-Studienkommilitonin sowie Ex-WG-Zimmernachbarin Tina Tschage hinweisen. Sie ist eine tolle Frau, die trotz Single-Status nicht einsam ist.
Hier ein Radio-Interview mit ihr:
http://www.radio-m.de/#view=2799

Letzte Woche hast du gemerkt, wie gut gute Worte tun können. Wie wäre es, wenn du diese Woche versuchst, gute Worte und Gedanken an die Menschen um dich herum weiterzugeben?

Hier noch ein paar Tipps:
1. Sag Dinge, die wirklich positiv sind.
2. Was du sagst, muss auch ernst gemeint sein.
3. Sei konkret in dem, was du sagst.

Gäste kommen zu Besuch. Die Vorfreude ist groß – wenn da nur die leidige Putzerei nicht wäre! Freunde gaben mir vor vielen Jahren einen Rat mit auf den Weg, den ich bis heute beherzige: Putzen ja, aber nur so viel, dass dadurch die Freude auf den Besuch nicht flöten geht! Das finde ich einen tollen, entlastenden Ansatz! Denn auch wenn der Perfektionist in mir – und womöglich auch in dir – meist andere Thesen vertritt: Nichts macht ein Heim schöner und gemütlicher als Bewohner, die sich von Herzen freuen, dass man zu Besuch kommt (und nicht völlig fertig und ausgepowert in der Ecke hängen, weil sie bis zur letzten Sekunde die Böden gewienert haben)! Weniger ist in diesem Fall mehr!

Frühling hat viel mit Lebendigkeit zu tun. Da wäre es doch passend, mal wieder ein paar liebe Freunde einzuladen: Jeder bringt eine Kleinigkeit zu essen mit und ihr habt eine gute, belebende Zeit zusammen. Vielleicht ja sogar bei einem Picknick im Park, Garten oder alternativ auf dem Wohnzimmerboden – selbstverständlich stilecht mit Picknickdecke und allem, was dazu gehört!