P1150628Ich träume. Nicht nur vom dritten VORWÄRTSLEBEN-Jahr, sondern noch weit darüber hinaus. Ich träume von einem Haus – kein Neubau, sondern ein uriges Gemäuer mit viel Platz für Einzelgespräche, Seminare, Begegnung. Natürlich mit einem großen Garten mit vielen Hortensienbüschen und gemütlichen Ecken. Lokale Künstler können in den Räumen ihre Werke ausstellen, es gibt Lesungen, Wohnzimmerkonzerte, vielleicht auch eine kleine Bistro-Ecke mit Büchern zum Reinschmökern. Es gibt Vorträge und Seminare von Leuten, die die Werte von VORWÄRTSLEBEN teilen. Und fast hätte ich es vergessen: Zwei Zimmer, wo Menschen, die eine kleine Auszeit brauchen, für ein paar Tage unterkommen können. Es ist ein offenes Haus, wo Menschen sich willkommen fühlen, wo sie ankommen und sie selbst sein dürfen. Und das sie ein Stück heiler als zuvor wieder verlassen.

Ich träume von Buchprojekten, einer ganzen Reihe praxisnaher Online-Kurse. Es ist ein buntes Bild. Es ist Zukunftsmusik. Ein Traum. Ob er je wahr werden wird? Dafür gibt es keine Garantie. Und ja, es bräuchte sicher das ein oder andere Wunder. Aber wie heißt es doch so schön: Wer nicht an Wunder glaubt, ist kein Realist!

In diesem Sinne: Träumt schön!

VORWÄRTSLEBEN startet ins dritte Lebensjahr – und ich bin mittendrin im Pläne schmieden und umsetzen. Hätte man mir vor zwei Jahren gesagt, dass ich heute noch immer in einem „Findungsprozess“ stecke, ich hätte gelacht. Aber es ist so und ich glaube, das ist auch gut. In den ersten beiden Jahren kamen einige Angebote dazu, andere fielen weg. Das lag an ganz unterschiedlichen Dingen: Manches fühlte sich für mich nach einer Weile nicht mehr stimmig an, manche Angebote wurden nicht gut angenommen etc.

2014-12-22_lebenAuch in diesem dritten Jahr wird es Anpassungen geben. Weil ich mich weiter entwickle, sich Rahmenbedingungen verändern, ich mehr und mehr sehe, wo Bedarf besteht und wie ich ihn bedienen kann. So werde ich den Fokus in Zukunft deutlich mehr auf das psychotherapeutische Coaching legen und auch die Online-Angebote mehr als bisher bewerben. Letzteres ganz einfach, weil ich sie liebe: ihre Flexibilität und was sie bewirken. Außerdem sollen dieses Jahr auch Online-Kurse dazu kommen. Ideen schwirren mir schon zuhauf durch den Kopf, die nun endlich realisiert werden wollen.

Es wird ein spannendes Jahr. Ich freu mich drauf – und du dich hoffentlich auch! 🙂

Träume sind Schäume – sagen manche. Und ja, es gibt Träume, die Schäume sind. Das liegt aber vielleicht gar nicht so sehr daran, dass der Traum zu abgehoben ist, sondern dass wir beim Träumen stehen bleiben. Dass wir uns fast schon automatisiert sagen, dass das ja eh nichts wird. Es ist unmöglich.
Henry Ford sagte einmal, dass, egal ob wir denken, dass wir es können oder auch nicht, wir Recht behalten. Denn unser Denken bestimmt zu einem großen Teil unsere Möglichkeiten.
ueberVLAber was wäre, wenn das, was wir uns erträumen, doch möglich wäre? Sich diese Frage zu stellen, erlaubt uns, Möglichkeiten zu entdecken und den Wunsch wachsen zu lassen. Und wenn er groß genug ist, kommt ein zweites Stichwort zum Tragen: Wo ein Wille, da ein Weg! Das Unmögliche wird möglich.
Nur wie? An diesem Punkt gilt es, kreativ zu werden, um Wege zu entdecken, die eigenen Träume Realität werden zu lassen. Beispielsweise indem wir nach Menschen Ausschau halten, die diesen oder einen ähnlichen Weg bereits gegangen sind. Und irgendwann bemerken wir, dass aus dem anfänglichen Unmöglich ein Wahrscheinlich geworden ist. Und noch ein wenig später dann ist der Traum vielleicht schon Realität.
Will ich damit sagen, dass jeder Traum Wirklichkeit werden kann? Nein. Aber ich glaube, dass viel mehr möglich ist, als wir meinen.
Wovon träumst du?

Es ist Dezember. Das Jahr ist mal wieder wie im Flug vergangen. Mit zwei parallel laufenden Weiterbildungen in integrativer Psychotherapie sowie kreativer Achtsamkeit war Neues lernen ein großes Thema. Und wirklich wahr: Ich habe viel gelernt und das sowohl fachlich als auch persönlich.
6-7So werde ich die letzten Wochen des Jahres nutzen, um alles noch mal Revue passieren zu lassen: Was waren meine wichtigsten Aha-Momente, wofür bin ich besonders dankbar, was durfte ich lernen, woran durfte ich wachsen? Und ich werde einen Blick aufs kommende Jahr werfen, werde Pläne schmieden, träumen, Weichen stellen. In dem Wissen, dass ganz viel in meiner Hand liegt – aber nicht alles.

Was hatte dein 2016 bisher für dich parat? Was sind deine Hoffnungen und Pläne für 2017 – und wie willst du sie Realität werden lassen?

mouseZum 01.01.2017 erhöht sich der Preis für ein Online-Coaching von derzeit 80,00 € auf dann 95 €.
Ein Online-Coaching läuft über etwa einen Monat und umfasst 4 maßgeschneiderte Mails zu dem Thema, mit dem du dich auseinander setzen willst. Darin gibt es Input, Fragen zum Weiterdenken sowie immer wieder auch kleine Experimente (vorwaertsleben.de/online-coaching/)

Tipp:
Wenn du Lust auf ein Online-Coaching zum 2016er-Preis hast, es dir aber jetzt in der Adventszeit zu viel wird, dann melde dich. Wer bis Jahresende Interesse an einem Online-Coaching mit Start Januar anmeldet, bekommt es noch zum alten Preis.

Update:
Ich hatte kürzlich geschrieben, dass der Blog sich eine kleine Auszeit nimmt, um sich neu zu sortieren. Insgesamt wird hier bei VORWÄRTSLEBEN gerade einiges neu sortiert: Flyer sind im Druck, der Schwerpunkt meiner Arbeit verlegt sich etwas (bald mehr dazu), dementsprechend wird die ganze Homepage in den kommenden Wochen noch mal grundlegend überarbeitet/angepasst, neue Angebote sind in Vorbereitung … Mich trennen nur noch wenige ToDos vom Abschluss als Creative Mindfulness Practitioner, im Juli startet die nächste Weiterbildung zum Creative Mindfulness Coach, darauf folgt die zum Creative Mindfulness Trainer. Außerdem soll – so die Handwerker sich denn endlich zurück melden mit allen nötigen Infos – im Juli der Praxisraum ein wenig aufgehübscht werden … spannende Zeiten also! 🙂 Aber zurück zum Blog: Ich habe mich entschieden, vom alten Konzept erst mal Abstand zu nehmen, sprich es wird in Zukunft kein Monatsthema mehr geben, zu dem ich 1-2 Mal in der Woche etwas poste. Stattdessen werde ich euch einfach immer mal wieder an dem teilhaben lassen, was hier gerade so passiert, was mich bewegt: Aha-Momente ebenso wie Hürdenläufe. Ich würde mich freuen, wenn ihr dabei seid! Nicole

BITTE VORMERKEN:
Demnächst biete ich einen kostenlosen Schnupper-Workshop in kreativer Achtsamkeit an.
Das Ganze wird in meiner Praxis stattfinden, Platz ist somit begrenzt und die Teilnehmerzahl auch. 🙂 Details folgen.
Wer aber schon jetzt weiß, dass er Lust hätte, dabei zu sein: Bitte kurze Info an mich. Dann kann ich das ggf. auch in die Terminplanung mit einfließen lassen.

VORWÄRTSLEBEN bietet dir Raum, laut zu denken, Optionen abzuwägen, Schritte zu gehen. Ich begleite dich gerne auf deiner ganz persönlichen Heldenreise. Live in meiner Praxis in Reinfeld (zwischen Lübeck und Hamburg) oder aber in Form eines Online-Coachings. Nähere Infos unter www.vorwärtsleben.de

P1150915Meine Praxis besteht aus einem einzigen Raum. Da kann man natürlich keine Großveranstaltungen abhalten, aber für 4-5 Personen reicht es. Und genau das möchte ich im zweiten Praxis-Jahr nutzen. Mein Plan: In unregelmäßigen Abständen in kleiner Runde zu einem im Vorfeld festgelegten Thema ins Gespräch kommen, es für sich persönlich durchdenken und anschließend kreativ umsetzen.

Die Termine gebe ich rechtzeitig bekannt. Du denkst, dass das was für dich sein könnte? Dann schick mir doch bitte eine kurze Nachricht, entweder per E-Mail (kontakt@vorwaertsleben.de), als Kommentar auf facebook oder der Homepage, per Rauchzeichen oder was auch immer dir einfallen mag. Dann notiere ich mir schon mal deinen Namen und du bekommst als Erste(r) alle Infos. Versprochen!

PS: Das auf dem Bild sind ein paar Energiefresser-Monster. Vielleicht kommt dir ja der ein oder andere von ihnen bekannt vor? Da wären beispielsweise Gerda, das Grübelmonster, Kiki, das Kritikmonster, Zecki, das Zuvielmonster …

Der Dezember ist für mich die Zeit des Jahres, in der ich mir Zeit nehme, um zurück zu blicken auf das, was war:
Welchen Herausforderungen stand ich in den vergangenen Monaten gegenüber?
Welche habe ich gemeistert – und wie?
Vor welchen habe ich kapituliert?
Wo sind Pläne aufgegangen, wo wurden Kurskorrekturen nötig?
Bin ich alles in allem zufrieden oder gibt es Dinge, die noch an mir nagen?

see2Außerdem wage ich einen ersten vorsichtigen Blick nach vorn auf das, was kommt:
Welche Pläne, Ziele, Träume habe ich für das kommende Jahr?
Worauf freue ich mich, was macht mir vielleicht auch ein wenig Angst?

Mir diese Zeit im doch oft recht vollen Advent zu nehmen, ist eine bewusste Entscheidung. Eine, die es mir wert ist, sie fest in meinen Kalender einzutragen. Denn für mich ist es eine Zeit, in der ich dankbar werde für all das Gute in meinem Leben; stolz auf das, was ich zustande gebracht habe; demütig angesichts der Tatsache, dass so manches außerhalb meines Einflußbereiches liegt.

Herzliche Einladung von mir an dich, das zurückliegende Jahr ebenfalls Revue passieren zu lassen und dich schon mal auf das kommende einzustimmen. Wenn du das gerne mit jemandem an deiner Seite tun möchtest, dann melde dich: kontakt@vorwaertsleben.de