Stress ist ein Radiergummi für meine Kreativität.
– Marina Zuber

Wenn wir im Stress sind, spulen wir das Standard-Programm ab: Wir kochen die gleichen Gerichte (falls wir überhaupt noch den Nerv haben, selbst zu kochen), gehen im immer im selben Laden einkaufen, laufen quasi im Auto-Pilot. In solchen Phasen ist meist wenig Platz für Neues. Auch nicht für einen Ausbruch aus dem Hamsterrad, beispielsweise in Form einer kleinen kreativen Auszeit, um Neues zu denken und so womöglich zu guten (neuen) Lösungsansätzen zu gelangen.
Dinge mal anders denken als normal – das wäre doch was. Hier ein paar Fragen zur Inspiration:
* Du steckst gedanklich fest? Bitte mindestens zwei weitere Personen, ihr ihre Perspektive auf die Situation zu erzählen.
* Genervt von einer Situation? Dann versuch mal, die gute Absicht hinter dem missglückten Ergebnis zu entdecken.
* Du ziehst dich gerade selbst mit abwertenden Kommentaren à la „Ich bin doof, hässlich …“ runter? Dann nimm dir 10 Minuten Zeit, um eine Liste der Dinge zu erstellen, auf die andere Menschen bei dir neidisch sein könnten.
* Alles hat sowieso keinen Zweck? Dann ist es Zeit für 5 Minuten unzensiert positive Zukunftsträumerei! Was siehst und fühlst du?
*Es ist nun mal so, wie es ist … Mag sein, aber stell dir doch mal vor, es wäre anders. Wie wäre es dann?
* Das Leben ist schwer? Spür mal in dich rein, wie es sich anfühlt, das Leben als Weg zu betrachten, bei dem es verschiedene Abschnitte gibt …
* Alle Welt ist gemein zu dir? Versuch mal, die Situation von einer Metaebene zu betrachten. Stimmt die Aussage in dieser Absolutheit? Und wie sieht es mit diesem „Aktion bewirkt Reaktion“-Mechanismus aus? Was kam womöglich vor der Gemeinheit – und was folgt auf sie?

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