Worte sind wie Federn, die vom Wind fortgetragen werden:
Sie sind nie wieder einzufangen!

Worte kann man nicht wieder einfangen. Dummerweise gehen sie uns oft schneller über die Lippen, als uns im Nachhinein lieb ist. Wie schnell machen wir mit einem abwertenden Kommentar jemanden klein – oft auch Menschen, die wir eigentlich sehr schätzen. Später entschuldigen wir uns, versuchen uns dadurch emotional von diesem Fauxpas zu entlasten; betonen, dass es nicht so gemeint war, dass die Person es doch bitte nicht so ernst nehmen soll. Nur leider heben diese Bitten das Feder-Prinzip nicht auf: Die Worte sind gesprochen, sie bleiben hängen, sie prägen: Beziehungen, das Selbstbild, das Leben.

ueberVL-1024x1024Beobachte dich in den nächsten Tagen doch einmal selbst: Sind deine Worte wohl überlegt oder im Eifer des Gefechts gesprochen? Ermutigend oder zerstörend?
Einmal ausgesprochene Worte kann man nicht zurücknehmen. Man kann aber lernen, immer mehr Zerstörer-Worte zurück zu halten und stattdessen zum WortBeweger zu werden: Zu einem Menschen, der andere durch seine Worte positiv bewegt. Bist du dabei?

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