„Leben und leben sind zweierlei Dinge.“ Dieser Meinung ist zumindest Martin Gerhard Reisenberg. Eine spannende These, der ich zustimme. Trotzdem bleibt die Ausgangsfrage unbeantwortet: Was ist Leben?
Christina M. ist überzeugt: „Leben ist Angst. Angst, ein Leben zu leben, das anderen nicht passt.“ Lisz Hirn kontert: „Ohne Risiko kein Leben.“ Seneca steuert ein angriffslustiges „Leben ist kämpfen.“ bei. Luise Baer ergänzt die imaginäre Diskussion um einen völlig neuen Gedanken: „Liebe erzeugt Leben, aber Leben wird durch Liebe erst Leben.“ Miguel de Cervantes-Saavedra ist hingegen vollkommen einerlei, ob Leben Kampf, Angst oder Liebe ist. Als ehemaliger Sklave sagt er: „Ich lebe von meinem Wunsch zu leben.“
Für mich persönlich bedeutet zu leben mehr als nur zu atmen. Das Leben sollte mehr sein als Kampf und Krampf. Ich bin ein Lebensucher, ein Vorwärtsleber, ein Lebeneinhaucher, ein Lebenlieber.

2014-12-29_schmetterlingJetzt bist du dran:
Was bedeutet Leben/leben für dich? Wann hast du dich in letzter Zeit lebendig gefühlt – und wie willst du 2015 dein Leben leben?

PS:
Du suchst das Leben in deinem Leben, findest es aber nicht? Dann nimm gerne Kontakt mit mir auf: kontakt@vorwaertsleben.de. Dann finden wir gemeinsam heraus, wie ich dich beim Suchen und vor allem beim Finden unterstützen kann!

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