Pausen sind wichtig. Auf unseren Körper zu hören – auch wichtig! Wir alle wissen das … und geben es auch immer wieder gerne anderen mit auf den Weg. Nur mit der Umsetzung hapert es oft – vor allem bei einem selbst. Theorie und Praxis können nämlich manchmal eeeeeeeewig weit auseinander liegen! Um sie wieder zu vereinen, packe ich mich heute an der eigenen Nase und sorge für einen ungeplanten Ruhetag.

Was auch für mich erst mal Arbeit bedeutet: Drei Online-Coaching-Kunden müssen angeschrieben werden, um sie darüber zu informieren, dass ich erst am Montag dazu komme, ihnen zu antworten. Die für Montag geplanten ToDos müssen umverteilt werden. Manchmal habe ich darauf so wenig Lust, dass ich das mit der Ruhe sein lasse. Aber heute nicht. Heute investiere ich die Zeit zum Umplanen, um danach meinem Körper das zu geben, was er braucht: etwas Ruhe, Aufmerksamkeit, Liebe. Schließlich sorgt er dafür, dass ich tagtäglich alles gemeistert kriege. Da darf er auch mal Ruhe einfordern. Und ich darf sie ihm gönnen. Ohne schlechtes Gewissen. Meine Erfahrung ist nämlich, dass die meisten Menschen Verständnis haben, wenn man ihnen erklärt, warum man bestimmte Dinge erst etwas später erledigen kann. Kommunikation ist die halbe Miete, Mindestens! 🙂

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