Ablauf einer Psychotherapie

 

Um einschätzen zu können, ob Symptome wie vermehrte Angst, Traurigkeit oder Erschöpfung behandlungsbedürftig sind oder als angemessene Reaktion auf Ihre derzeitige Lebenslage auftreten, führe ich mit Ihnen ein diagnostisches Erstgespräch. Ganz allgemein gilt jedoch, dass Symptome uns immer etwas sagen wollen. Sie sind eine Art Weckruf, der uns dazu auffordert, unser Leben zu überdenken und gegebenenfalls Dinge zu verändern. Psychotherapeutische Unterstützung kann hier helfen, krankmachende Dynamiken zu erkennen und Schritte zu gehen, um diese aufzulösen.

In der ersten Sitzung geht es um ein persönliches Kennenlernen sowie die Analyse Ihrer Ist-Situation: Wo stehen Sie gerade, wie hoch ist Ihr Leidensdruck, wo wünschen Sie sich ganz konkret Unterstützung? Im Gespräch bekommen Sie einen ersten Eindruck von mir und meinem Vorgehen und können so für sich klären, ob ich die richtige Person bin, um Sie in Ihrem Prozess zu begleiten.

Mir ist es wichtig, Sie als Person sowie Ihre Situation ernst zu nehmen. Das bedeutet für mich, Sie nicht auf psychische Symptome zu reduzieren, sondern als ganzheitliches Wesen in den Blick zu nehmen: in Ihrem sozialen Umfeld, Ihrer beruflichen sowie privaten Situation, Ihrer Freizeitgestaltung etc.

Ihrer Person und Situation entsprechend arbeite ich unter Verwendung verschiedener Methoden. Dazu können neben der klassischen Gesprächspsychotherapie auch kreative Elemente, Bewegung in der Natur, Entspannungsübungen sowie verschiedene psychotherapeutische Interventionen gehören, die neues Erleben sowie tiefgreifende Veränderungen zum Ziel haben.

Sie wünschen sich psychotherapeutische Unterstützung? Oder suchen eine Überbrückung  bis zur Inanspruchnahme eines von den gesetzlichen Krankenkassen bezahlten Therapieplatzes? Dann nehmen Sie gerne Kontakt mit mir auf.