Gefühl ist die Wahrnehmung des Augenblicks.
– Erhard Blank

Jeder kennt sie, die Standard-Begrüßungsfrage „Wie geht es dir?“, meist gefolgt von der Standard-Antwort „Gut – und dir?“ Manchmal kommt es mir so vor, als wären wir im Hinblick auf unsere Gefühle sprachlos. Wie sonst kann es sein, dass es für viele auf diese Frage nur drei mögliche Antworten zu geben scheint: „gut“, „nicht so gut“ und „schlecht“?
Ich bin mir sicher, dass es noch viele Zwischenstufen gibt – und unglaublich viele Wege, sie zu beschreiben. Dazu muss man sich allerdings erst mal auf die Suche nach den eigenen Gefühlen machen. Manchmal ist es sogar die Suche nach den Gefühlen hinter den Gefühlen: Hinter Wut steckt oft Traurigkeit, hinter Hass enttäuschte Liebe etc.
Meine Einladung an dich: Mach dich auf die Suche nach deinen Gefühlen. Vielleicht hilft es dir, hier etwas um die Ecke zu denken. Was wäre dein Gefühl, wenn es … wäre:
* eine Farbe
* ein Tier
* ein Essen
* eine Pflanze
* ein Spiel
* ein Kleidungsstück
* ein Getränk

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