Kennt ihr ihn schon, den schwarzen Hund? Falls nicht, dann lernt ihn in diesem Video kennen: https://www.youtube.com/watch?v=1UiA32Qv4yE
Depression ist nicht gleich Depression: Es gibt leichte, mittelgradige und schwere Formen. Manche Menschen erleben eine depressive Episode einmalig, andere mehrmals im Leben. Es gibt die Depression in Reinform oder aber gemischt mit anderen Symptomen wie beispielsweise körperlichen Beschwerden, Ängsten, Essstörungen.
Auch ganz wichtig: Nicht jeder, der eine depressive Episode durchlebt, ist ruhig und in sich gekehrt. Es gibt auch die sogenannte agitierte Depression, bei der die Betroffenen innerlich rastlos und wie getrieben sind, die Aktionen aber letztlich ins Leere laufen. Viele Depressive wenden ein hohes Maß an Energie auf, um die Maske oben zu halten. Dabei ist ihre Kraft sowieso schon begrenzt.
Werden nur die Schwachen depressiv? Das kann nicht sein, denn dann würde das Burnout ja auch die Schwachen treffen und nicht die Energiebündel. Fakt ist, dass jeder Mensch einen ganz individuellen Vulnerabilitätsgrad hat, der sich aus verschiedenen Bausteinen (genetischer Faktoren, soziale Einbindung, Schutzmechanismen, Stress etc.) zusammensetzt. Gefeilt ist niemand. Die gute Nachricht ist die: Depression ist heutzutage gut behandelbar. Es gibt sehr wirksame Medikamente, vor allem aber auch gute therapeutische Hilfsmöglichkeiten. Wenn du mehr über das Thema wissen möchtest, dann schreib mir einfach eine E-Mail an kontakt@vorwaertsleben.de

Mach den Test:
Hier geht es zu einem kurzen Selbsttest, der als erste Einschätzung dienen kann: http://www.deutsche-depressionshilfe.de/stiftung/depression-test-selbsttest.php

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