Gut für sich sorgen – darüber rede ich ziemlich regelmäßig mit meinen Klienten. Warum? Weil es so super wichtig und absolut nicht egoistisch ist, gut für sich zu sorgen. Und zwar nicht nur, wenn man kurz davor ist auszubrennen, sondern täglich. Selbstsorge als „Lebensmittel“, als lebenswichtige Tätigkeit – so sehe ich das. Und so versuche ich es auch zu leben – mal klappt es besser, mal schlechter, aber ich habe es im Blick und bin „dran“ am Thema. Heute in der Intensiv-Variante, nachdem mich jetzt doch noch eine dicke Erkältung erwischt hat … dabei dachte ich, ich wäre ihr entkommen. Nun ja, also Sofa, Wolldecke und warmer Tee. Und Ruhe. Und ihr so?!

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