Wer die Perspektive ändert, sieht die Dinge in einem ganz anderen Licht.
– Engelbert Schinkel

Das, was so mancher am häufigsten ins Visier nimmt, ist das eigene Ego: „Alle sind gemein zu MIR.“ „ICH scheine der Fußabtreter der Nation zu sein.“ „MEINE Gefühle sind wohl allen egal.“ „Mit MIR kann man es ja machen.“ Mag sein, dass es so ist – mag aber ebenso sein, dass es zumindest ab und an auch ganz anders ist.
Diese Woche geht es darum, sich in andere Menschen hinein zu versetzen – und zwar möglichst ohne Vorurteile. Wie geht es wohl …
* dem Kassierer an der Kasse, bei dem sieben Leute mit vollen Einkaufswagen in der Schlange stehen und sich halblaut beschweren?
* der Person, mit der du dich gerade verbal fetzt?
* dem Autofahrer, der hinter dir auf der Autobahn drängelt und kräftig auf die Lichthupe drückt?
* dem Nachbarn, der immer so freundlich grüßt?
* der stets besorgten Mutter, die ihr Kind auf dem Spielplatz nicht für eine Sekunde aus den Augen lässt?
* dem Kind, das ohne jegliches Zeitgefühl in die Welt seiner Bücherhelden versunken ist?
* der Person, die du als letztes gesehen hast?

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