Träume sind Schäume – sagen manche. Und ja, es gibt Träume, die Schäume sind. Das liegt aber vielleicht gar nicht so sehr daran, dass der Traum zu abgehoben ist, sondern dass wir beim Träumen stehen bleiben. Dass wir uns fast schon automatisiert sagen, dass das ja eh nichts wird. Es ist unmöglich.
Henry Ford sagte einmal, dass, egal ob wir denken, dass wir es können oder auch nicht, wir Recht behalten. Denn unser Denken bestimmt zu einem großen Teil unsere Möglichkeiten.
ueberVLAber was wäre, wenn das, was wir uns erträumen, doch möglich wäre? Sich diese Frage zu stellen, erlaubt uns, Möglichkeiten zu entdecken und den Wunsch wachsen zu lassen. Und wenn er groß genug ist, kommt ein zweites Stichwort zum Tragen: Wo ein Wille, da ein Weg! Das Unmögliche wird möglich.
Nur wie? An diesem Punkt gilt es, kreativ zu werden, um Wege zu entdecken, die eigenen Träume Realität werden zu lassen. Beispielsweise indem wir nach Menschen Ausschau halten, die diesen oder einen ähnlichen Weg bereits gegangen sind. Und irgendwann bemerken wir, dass aus dem anfänglichen Unmöglich ein Wahrscheinlich geworden ist. Und noch ein wenig später dann ist der Traum vielleicht schon Realität.
Will ich damit sagen, dass jeder Traum Wirklichkeit werden kann? Nein. Aber ich glaube, dass viel mehr möglich ist, als wir meinen.
Wovon träumst du?

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