P1150628Ich träume. Nicht nur vom dritten VORWÄRTSLEBEN-Jahr, sondern noch weit darüber hinaus. Ich träume von einem Haus – kein Neubau, sondern ein uriges Gemäuer mit viel Platz für Einzelgespräche, Seminare, Begegnung. Natürlich mit einem großen Garten mit vielen Hortensienbüschen und gemütlichen Ecken. Lokale Künstler können in den Räumen ihre Werke ausstellen, es gibt Lesungen, Wohnzimmerkonzerte, vielleicht auch eine kleine Bistro-Ecke mit Büchern zum Reinschmökern. Es gibt Vorträge und Seminare von Leuten, die die Werte von VORWÄRTSLEBEN teilen. Und fast hätte ich es vergessen: Zwei Zimmer, wo Menschen, die eine kleine Auszeit brauchen, für ein paar Tage unterkommen können. Es ist ein offenes Haus, wo Menschen sich willkommen fühlen, wo sie ankommen und sie selbst sein dürfen. Und das sie ein Stück heiler als zuvor wieder verlassen.

Ich träume von Buchprojekten, einer ganzen Reihe praxisnaher Online-Kurse. Es ist ein buntes Bild. Es ist Zukunftsmusik. Ein Traum. Ob er je wahr werden wird? Dafür gibt es keine Garantie. Und ja, es bräuchte sicher das ein oder andere Wunder. Aber wie heißt es doch so schön: Wer nicht an Wunder glaubt, ist kein Realist!

In diesem Sinne: Träumt schön!

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