Heute Mittag verabschiede ich mich in den Osterurlaub. Ab dem 16. April bin ich wieder regulär für euch da, in der Zwischenzeit aber in wichtigen Fällen auch per Mail erreichbar.
Denkt auch an das Oster-Special, den 50%-Rabatt auf jedes bis Ostern gebuchte Online-Coaching. Dafür einfach eine Mail an kontakt@vorwaertsleben.de schicken, dann melde ich mich zeitnah bei euch!
Eine schöne, erholsame, besinnliche Osterzeit euch!

Der Osterhase hat mir geflüstert, dass es für alle, die bis Ostern ein Online-Coaching buchen, als Dankeschön einen Rabatt von 50% gibt. Bedeutet 4 Wochen lang jede Woche eine Mail mit maßgeschneidertem Input, Fragen und Übungen rund um dein Coaching-Thema für gerade mal 49,- statt regulär 98,- Euro!
Ich wünsche euch schon jetzt eine schöne Osterzeit voll innerer Freiheit!

Kürzlich habe ich ehemalige Online-Coaching-Klienten gefragt, warum sie sich für (m)ein Online-Angebot entschieden haben. Hier eine der Antworten: “Der Zeitfaktor! Ich brauche keinen Weg zu fahren zum Coach, spare somit Benzin und Zeit; ich kann mir Zeit lassen, die Fragen zu beantworten, kann es länger bewegen. Manchmal tut es auch gut, Dinge bewusst zu schreiben da man mit der Formulierung an sich, für sich selber das Ganze auch nochmal reflektieren muss.”

Ihr wisst es: Ich liebe Online-Coachings! Vor allem weil ich immer wieder erleben darf, wie viel sich in gerade mal einem Monat bewegen kann. Interesse an weiteren Informationen? Lust, selbst ein Thema online mit mir zu bearbeiten? Dann melde dich gerne bei mir. Ich freu mich drauf, von dir zu hören!

Nicht nur hoffen, sondern aktiv mitgestalten: Entscheidungen treffen und handeln. – Wo bist du diese Woche aktiv gewesen und hast dadurch Dinge bewegen können? Wo wäre es in den nächsten Tagen hilfreich, in diesem Sinne aktiv zu werden? Wir dürfen unser Leben aktiv mitgestalten und müssen es nicht rein passiv über uns ergehen lassen – dieser Gedanke macht mich dankbar!

Ich liebe Bücher. Die Mischung ist recht bunt – von nervenkitzelnden Krimis über wissenserweiternde Fachliteratur und einmaligen Biografien bis hin zu Kindheitserinnerungen wiederbelebenden Kinderbüchern ist so ziemlich alles dabei, von Horror mal abgesehen. Am liebsten sind mir Bücher, die mir Impulse für mein Leben schenken. Bücher, die mich im positiven Sinne zum Nachdenken, Umdenken, Querdenken anregen. Solche Impulse finden sich in fast jedem Buch – vorausgesetzt natürlich, man ist in Entdeckerlaune. Dann ist eigentlich jedes Buch, jede Begegnung, jeder Moment eine Möglichkeit, Impulse aufzunehmen. Die große Frage ist nur: Was mache ich mit diesen Impulsen? Nehme ich sie wahr und hake sie im nächsten Moment direkt wieder ab oder erlaube ich mir einen Augenblick, um mich zu fragen, ob es ein Impuls ist, dem ich weiter nachgehen möchte? Erlaube ich ihm, in mir Raum zu nehmen und sich zu entfalten? Dünge ich ihn mit Zeit, Aufmerksamkeit und Entdeckergeist? Erlaube ich ihm, Knospen zu treiben und sich auszuwirken auf mein Leben?

Vor ein paar Jahren habe ich in einem Laden eine Postkarte entdeckt. Auf ihr stand ein Satz, der mich angesprochen hat: „Du bist in mein Gedankenbeet getapst und hast dort heimlich Samen verkrümelt. Jetzt wächst da was.“ Diese Karte liegt noch immer in meinem Arbeitszimmer. Sie erinnert mich an die Menschen, die im Laufe meines Lebens Gedanken-Samen in mein Leben haben rieseln lassen. Gedanken-Samen, die aufgehen durften und mich und mein Leben mitgeprägt haben. Sie erinnert mich aber auch daran, was ich tun möchte: Menschen inspirieren, indem ich gute Gedanken-Samen ausstreue.

John Streleckys Buch „Safari des Lebens“ hat mich sehr bewegt. In der Geschichte geht es darum, zu entdecken, was einem wichtig ist im Leben. Was sind die eigenen Lebensziele und Prioritäten? Welche Dinge sollen Raum haben, um zu wachsen? Wie wirken sich diese Dinge auf meine Entscheidungen aus? Und welche Menschen möchte ich um mich haben, damit wir uns gegenseitig auf unserem Weg unterstützen können? Immer wieder stelle ich mir diese Fragen. Ein paar Antworten konnte ich schon zusammentragen. Gerade gestern ist mir – durch den „Gedanken-Samen“ in Form eines Anrufes eines Freundes – neu bewusst geworden, was ich mir wünsche für mein Leben: eine Stimme zu sein, die das Thema VORWÄRTSLEBEN in die Ohren und Herzen derjenigen trägt, die Ermutigung auf ihrem Weg brauchen. VORWÄRTSLEBEN ist mehr als der Name meiner Coaching-Praxis. Es ist mein Lebensmotto. Es ist das, was mir auf dem Herzen liegt und wo ich merke, dass es so viele Menschen gibt, die aus ganz unterschiedlichen Gründen genau an diesem Punkt am Kämpfen sind. VORWÄRTSLEBEN steht für mich für eine konstruktive Auseinandersetzung mit der eigenen Vergangenheit, mit den Quatschis, die einem in einer gefühlten Endlosschleife erzählen, was alles NICHT möglich ist. Es steht für ein Leben im Hier und Jetzt, für das aktive Gestalten, für einen (neu freigegrabenen) Zugang zum eigenen Innersten, für Hoffnung, Perspektive und so viel mehr!

“Möglicherweise bin ich noch nicht der Mensch, der ich gerne sein möchte. Aber dieser Mensch werde ich nie sein, wenn ich jetzt aufgebe.” – John Strelecky
Oft gucken wir primär auf das, was noch alles vor uns liegt – in diesem Fall, was noch fehlt bis zum Erreichen unseres “Wunsch-Ichs”. Heute lade ich euch aber ein, einen Blick zurück zu werfen: Was sind Bereiche, wo ihr schon Schritte in die richtige Richtung gegangen seid? Für welche Entwicklungen in eurem Leben seid ihr dankbar?

In letzter Zeit kamen immer wieder Kommentare wie dieser: “Ich hab das Gefühl, dass wir uns schon kennen, so viele Artikel habe ich schon von dir gelesen.” Das finde ich schön, denn wenn ich schreibe, möchte ich keine lebensfernen Sachartikel abliefern, sondern Impulse geben, die nah am Leben sind und die Leser bereichern und motivieren, ihr Leben vorwärts zu leben.
So greifen beide Arbeitsbereiche von mir ineinander: WORTBEWEGER sein, damit Menschen VORWÄRTSLEBEN können. Eine tolle Kombi!
Mein Wunsch: Dass meine Angebote wirklich die Menschen erreichen, die es brauchen. Gerade meine Online-Coaching-Angebote liegen mir am Herzen, denn ich bin jedes Mal neu begeistert, was in gerademal einem Monat passieren kann, wenn Menschen sich auf den Weg machen. Beliebte Themen: berufliche Neuorientierung, Selbstwert, Umgang mit herausfordernden Situationen, Achtsamkeit, Selbstsorge etc. – natürlich immer individuell, keine Standard-Mails!
Wenn du mir einen riesengroßen Gefallen tun willst, dann erzähl Freunden, die so eine Unterstützung auf ihrem Lebensweg brauchen könnten, von mir und meiner Arbeit. Und wenn du selbst einen Wegbegleiter brauchst, dann melde dich gerne bei mir! Ich würde mich freuen.
Nähere Infos zum Online-Coaching gibt es hier: www.vorwärtsleben.de

John Strelecky schreibt in seinem neusten Buch, dass er mindestens zweimal die Woche dankbar ist: immer dann, wenn er seinen Müll an die Straße stellt und jemand anders ihn abholt und ordnungsgemäß entsorgt.
Die Müllabfuhr – so etwas Alltägliches, dass wir es kaum noch wahrnehmen. (Vielleicht geht es ja aber auch nur mir so, weil mein Mann für die Müllentsorgung verantwortlich ist?) Es gibt noch viele andere Dinge, die “einfach so, ganz normal” passieren. Der Wochenend-Notdienst der Ärzte beispielsweise … funktionierendes Internet, um mit Freunden skypen zu können, die nicht um die Ecke wohnen …
Frage an euch: Für welche Alltäglichkeit seid ihr heute dankbar? Vielleicht hilft die umgekehrte Frage: Was wäre wirklich ärgerlich, schlimm, traurig etc., wenn es nicht mehr so wäre wie es jetzt ist?

Eine Klientin erzählte mir kürzlich, dass sie früher schlechte Entscheidungen getroffen habe. “Wie konnte ich nur, das war so dumm von mir!” kommentierte sie über sich selbst den Kopf schüttelnd ihre Erzählung. Ich widersprach ihr, was sie irritierte – denn sie hatte ja grundsätzlich recht mit der Aussage, dass die getroffenen Entscheidungen sich als nicht zielführend herausgestellt hatten. Der Punkt ist nur: Wir analysieren die Vergangenheit; wir wissen, wie sich Dinge entwickelt haben; wir sind älter und reifer und ja, auch etwas weiser.

Ich glaube, dass die große Kunst darin besteht, nicht jetzt über damals zu urteilen. Denn ich bin der festen Überzeugung, dass wir grundsätzlich immer versuchen, die für uns beste Entscheidung zu treffen. Wohlgemerkt in der jeweiligen Situation, mit den uns zur Verfügung stehenden Informationen. Und auch wichtig: Wir treffen die subjektiv beste Entscheidung. Was ich damit meine? Dass wir nicht immer den Kopf entscheiden lassen, sondern weitaus öfter unsere Gefühle. Und das Gefühl, es sich mit Personen, die einem wichtig sind, zu verscherzen, wenn man eine bestimmte, objektiv logische und vielleicht auch gute Entscheidung trifft, kann weit mehr wiegen als alle Möglichkeiten, die sich auftun könnten. Die Sache mit der Taube auf dem Dach und dem Spatz in der Hand. Sicherheit versus Risiko. Wenn der mögliche Verlust einer Beziehung für uns schwerer wiegt als alle Möglichkeiten, die sich auftun könnten, dann ist das in der Situation so und wir entscheiden uns für das, was wichtiger ist. Mit einigen Wochen oder auch Jahren Abstand kann das ganz anders aussehen. Dann ist es vielleicht dran, zu erkennen: Ich habe mich verändert, ich würde heute anders entscheiden. Aber sich selbst für die Entscheidungen der Vergangenheit zu verurteilen, hilft nicht weiter. Am Ende der Stunde atmete die Klientin auf und meinte: “Es tut gut, diese neue Perspektive. Ich kann meine Vergangenheit ganz anders wahrnehmen und habe ein neues Verständnis für mein jüngeres Ich gewonnen.” Wie genial!