Manche großen Aufgaben und Projekte können einen regelrecht erschlagen. Sie türmen sich wie ein gewaltiger Berg vor einem auf – scheinbar unbezwingbar. Mir hilft es, diese “Berge” runterzubrechen. Ich frage mich: Was steht HEUTE an? Was sollte ich HEUTE tun, welchen kleinen Schritt HEUTE gehen? Diese kleinen Schritte sind machbar, das Heute überschaubar. Und so fühle ich mich den Bergen des Lebens nicht mehr ohnmächtig ausgeliefert, sondern in der Lage, sie zu erklimmen. Langsam vielleicht, in meinem Tempo. Aber besser gefühlt langsam als gar nicht, weil man beim Anblick des Berges in Schockstarre verfällt. Welchem Berg stehtst du vielleicht gerade gegenüber? Wie willst du mit ihm umgehen?

Kommentare sind geschlossen.