Dankbarkeits-Frage der Woche:

Viele Menschen bereichern unser Leben. Manchmal durch echte „Highlights“, viel häufiger aber durch scheinbare Selbstverständlichkeiten – zumindest aus ihrer Sicht. Es tut gut, das Gute bewusst wahrzunehmen – und sich die Zeit zu nehmen, die empfundene Dankbarkeit der Person gegenüber auszudrücken.
Wem möchtest du dieses Wochenende Danke sagen?
Wofür und wie könnte das konkret aussehen: von Angesicht zu Angesicht, telefonisch, in Form einer schönen Karte oder …?

Pausen sind wichtig. Auf unseren Körper zu hören – auch wichtig! Wir alle wissen das … und geben es auch immer wieder gerne anderen mit auf den Weg. Nur mit der Umsetzung hapert es oft – vor allem bei einem selbst. Theorie und Praxis können nämlich manchmal eeeeeeeewig weit auseinander liegen! Um sie wieder zu vereinen, packe ich mich heute an der eigenen Nase und sorge für einen ungeplanten Ruhetag.

Was auch für mich erst mal Arbeit bedeutet: Drei Online-Coaching-Kunden müssen angeschrieben werden, um sie darüber zu informieren, dass ich erst am Montag dazu komme, ihnen zu antworten. Die für Montag geplanten ToDos müssen umverteilt werden. Manchmal habe ich darauf so wenig Lust, dass ich das mit der Ruhe sein lasse. Aber heute nicht. Heute investiere ich die Zeit zum Umplanen, um danach meinem Körper das zu geben, was er braucht: etwas Ruhe, Aufmerksamkeit, Liebe. Schließlich sorgt er dafür, dass ich tagtäglich alles gemeistert kriege. Da darf er auch mal Ruhe einfordern. Und ich darf sie ihm gönnen. Ohne schlechtes Gewissen. Meine Erfahrung ist nämlich, dass die meisten Menschen Verständnis haben, wenn man ihnen erklärt, warum man bestimmte Dinge erst etwas später erledigen kann. Kommunikation ist die halbe Miete, Mindestens! 🙂

Auf facebook habe ich, nachdem das Feedback von der Advents-Dankbarkeitsgruppe mit über 400 Teilnehmer so positiv war, eine Jahresgruppe rund ums Thema Dankbarkeit gegründet. Dort gibt es jede Woche eine Frage zum Nachdenken und Dankbarkeitanregen.

Ich habe beschlossen, die jeweiligen Fragen auch hier auf der Website zu posten. Wer Lust hat, sich mit anderen Menschen über die Fragen und überhaupt über Erlebnisse, Erkenntnisse und sonstige Dinge bzgl. Dankbarkeit auszutauschen, ist herzlich eingeladen, der facebook-Gruppe beizutreten! Hier der Link: https://www.facebook.com/groups/2106339296266051/

Dies war die Frage vom letzten Wochenende:
Wir befinden uns am Anfang eines neuen Jahre. Ein guter Zeitpunkt für einen Rück- und Ausblick! Was nimmst du aus 2017 ins Jahr 2018 mit, für das du dankbar bist: Erfahrungen, Erlebnisse, Erkenntnisse, Menschen …? Für was bist du dankbar, dass du es 2017 zurücklassen konntest und ohne es in 2018 starten kannst?

2017 geht dem Ende entgegen – mit welchen Erinnerungen, Gefühlen und Gedanken begehst du die letzten Stunden des Jahres?
2018 steht in den Startlöchern – mit welchen Plänen, Gefühlen und Gedanken wirst du in das neue Jahr gehen?
Ich wünsche dir, dass du alles, was dir das Jahr 2017 schwer gemacht hat, loslassen kannst, um unbeschwert ins Jahr 2018 starten zu können.
Alles erdenklich Gute dir für Abschluss und Anfang!

Im Dezember lief die Aktion “Dankbar durch den Advent” auf facebook. Es war eine super tolle Gruppe (über 400 Mitglieder) und vor allem eine geniale Zeit, in der vielen von uns neu bewusst geworden sind, wie viel scheinbar Selbstverständliches unser Leben bereichert. Ich bin noch immer ganz sprachlos und glücklich. Auf Wunsch einiger Teilnehmer, wird es eine Fortsetzung der Dankbarkeits-Aktion geben: Das ganze Jahr 2018 werde ich einmal wöchentlich eine Frage posten, die zum Nachdenken und Dankbarsein anregen soll. Wer Lust hat, dabei zu sein, ist herzlich eingeladen. Hier der Link zur neuen Gruppe: https://www.facebook.com/groups/2106339296266051/

Am Sonntag startet die Dankbarkeits-Challenge auf facebook. Jeden Tag gibt es eine Frage, die zum Nachdenken und Dankbarsein anregen soll. Ich freu mich schon sehr drauf. Aktuell sind über 400 Leute dabei und es werden schon jetzt fleißig Gründe zum Dankbarsein geteilt.
Du hast Lust, dich noch einzuklinken? Dann geht es hier zur Gruppe: https://www.facebook.com/groups/632953490148403/ Es wäre toll, wenn du dabei wärst!

Am 1. Advent startet eine Aktion rund ums Thema Dankbarkeit auf facebook. Vom 03.-24. Dezember werde ich dort jeden Tag eine Frage posten, die zum Nachdenken und dankbar Sein anregen soll. Ich würde mich freuen, wenn viele mitmachen!

Hintergrund der Aktion ist, dass gesundheitliche Probleme dieses Jahr viele meiner Pläne über den sprichwörtlichen Haufen geworfen haben. Das verleitet dazu, auf das zu schauen, wenn nicht rund gelaufen ist bzw. läuft. Das Problem ist nur, dass das enorm viel Lebensenergie raubt. Also Schönmalerei betreiten oder das Negative einfach ausblenden? Das ist so gar nicht mein Ding. Viel besser finde ich es, sich bewusst Zeit zu nehmen, um einmal den Blickwinkel zu verändern. Genau dazu lade ich euch ein. Knapp 300 Menschen machen schon mit.

Hier der Link zur Aktion:
https://www.facebook.com/groups/632953490148403/

 

Draußen gießt es wie aus Kübeln. Ekelwetter. Ich bin froh, dass ich nicht raus muss. Und doch versucht das Wetter draußen auf meine Stimmung abzufärben.
6-7Meine Gegenmaßnahmen: Ich schnappe mir meine Kuscheljacke und stelle Wasser für eine große Kanne heißen Tee auf. Ich schalte das Licht ein – und im Arbeitszimmer zusätzlich noch den Deckenfluter, weil die Deckenlampe es bei grauem Himmel dann doch nicht bringt. (Notiz an mich selbst: Demnächst mal nach einer besseren Ausschau halten!) Ich stelle Musik an, die mir neue Energie schenkt. Kleinigkeiten eigentlich, aber Kleinigkeiten, die einen Unterschied machen. Die aus einer “Was für ein Ekelwetter-Tag-Gefühl” ein “Was hab ich es hier bei mir gemütlich-Gefühl” machen. Verantwortung übernehmen für das eigene Wohlergehen. Denn manchmal muss es gar nicht die warme Südsee sein, sondern einfach ein paar kleine Akte der Selbstliebe.

So banal und doch so wichtig: die Art, wie wir uns kleiden. Gerade wenn man vom Homeoffice arbeitet, tendiert man schnell dazu, sich gemütlich zu kleiden. Bequem. Leger. T-Shirt, Wohlfühlhose und das Outfit ist komplett. Sieht ja keiner …
Ich will nichts gegen diese Kleidungskombi sagen. Ich mag sie ja selbst ganz gern. Aber die Art, wie ich mich kleide, hat einen Effekt darauf, wie ich mich fühle. Das bedeutet nicht, dass ich meine Artikel zukünftig im kleinen Schwarzen und mit Stöckelschuhen an den Füßen verfassen werde. Ich habe jedoch angefangen, mehr darauf zu achten, was für ein Gefühl mir Kleidung vermittelt. Wie ich mich in ihr fühle. Was ich gerade brauche. Und so seltsam das klingen mag: Was am einen Tag total stimmig ist, kann sich am Tag drauf schon total unstimmig anfühlen.
Wer dazu gerne mehr erfahren möchte: Die Künstlerin Kelly Rae Roberts hat das “Wear your joy”-Projekt gestartet, in dem sie Menschen auf genau diese Reise einlädt: zu entdecken, wer sie sind und wie sich das in ihrer Kleidung wiederspiegeln darf. Einfach mal googlen. Ich finde den Gedanken jedenfalls klasse!