Blog„Ich bin dankbar für meinen Körper!“ – Ich wünsche mir, dass wir das alle über uns sagen können. Oft sind gerade wir Frauen dazu geneigt, unseren Körper zu kritisieren: der Bauch zu rund, die Brüste zu wenig widerstandsfähig, was die Erdanziehungskraft angeht (= hängend), die Füße zu platt etc. In einer Weiterbildung in kreativer Achtsamkeit habe ich mal eine Übung gemacht, zu der ich euch gerne diese Woche einladen möchte. Und zwar malt ihr den Umriss eures Körpers. Das kann so geschehen, dass ihr einen Zettel nehmt und darauf ganz grob und ohne künstlerischen Anspruch euren Körper malt, wie ihr ihn seht, in euren Proportionen. Alternativ für die ganz Mutigen könnt ihr euch z. B. auf einen Streifen Tapete legt, die ihr vom letzten Renovieren noch übrig habt, und jemanden bittet, euren Umriss zu zeichnen. Danach nehmt ihr einen Stift und fangt an, in den Umriss reinzuschreiben. Aber bitte nicht so etwas wie „Schwabbelbauch“ etc., sondern bewusst positive, wertschätzende Dinge. Überlegt euch, wozu die einzelnen Körperteile schon gut waren: 9 Monate Zuhause fürs Baby; Hände, die anpacken können; Schulter zum Anlehnen etc.  Viel Spaß und vor allem gute Erlebnisse bei dieser kreativen Dankbarkeitsgründe-Entdeck-Aktion!

Zwischen dem Schreiben eines Textes und seiner Veröffentlichung können Tage, manchmal aber auch Monate liegen – letzteres gilt für diesen Beitrag. Die Schmerzen von damals sind nicht mehr da, die Herausforderung, das Gute im Alltag immer wieder bewusst wahrzunehmen, ist geblieben. Übung macht aber auch hier den Meister! Aber lies selbst: http://www.lydia.net/index.php?id=711

Herzliche Grüße und frohe Ostern aus dem Urlaub! Ich hoffe, ihr könnt diesen Feiertag in vollen Zügen genießen. Die Urlaubsentspannung macht sich bei uns breit und wir genießen es, ein wenig Zeit zum Durchatmen zu haben. Und entspannen, indem wir “glückliche Fische” (und mittlerweile auch diverse andere Tiere) malen. Falls ihr Lust habt, ein paar Minuten so richtig abzuschalten und mit Farben und Formen zu spielen, hier ein Link zum kostenlosen “Happy fish”-Tutorial: https://clarissa-hagenmeyer.de/happy-fische

Heute Mittag verabschiede ich mich in den Osterurlaub. Ab dem 16. April bin ich wieder regulär für euch da, in der Zwischenzeit aber in wichtigen Fällen auch per Mail erreichbar.
Denkt auch an das Oster-Special, den 50%-Rabatt auf jedes bis Ostern gebuchte Online-Coaching. Dafür einfach eine Mail an kontakt@vorwaertsleben.de schicken, dann melde ich mich zeitnah bei euch!
Eine schöne, erholsame, besinnliche Osterzeit euch!

In letzter Zeit kamen immer wieder Kommentare wie dieser: “Ich hab das Gefühl, dass wir uns schon kennen, so viele Artikel habe ich schon von dir gelesen.” Das finde ich schön, denn wenn ich schreibe, möchte ich keine lebensfernen Sachartikel abliefern, sondern Impulse geben, die nah am Leben sind und die Leser bereichern und motivieren, ihr Leben vorwärts zu leben.
So greifen beide Arbeitsbereiche von mir ineinander: WORTBEWEGER sein, damit Menschen VORWÄRTSLEBEN können. Eine tolle Kombi!
Mein Wunsch: Dass meine Angebote wirklich die Menschen erreichen, die es brauchen. Gerade meine Online-Coaching-Angebote liegen mir am Herzen, denn ich bin jedes Mal neu begeistert, was in gerademal einem Monat passieren kann, wenn Menschen sich auf den Weg machen. Beliebte Themen: berufliche Neuorientierung, Selbstwert, Umgang mit herausfordernden Situationen, Achtsamkeit, Selbstsorge etc. – natürlich immer individuell, keine Standard-Mails!
Wenn du mir einen riesengroßen Gefallen tun willst, dann erzähl Freunden, die so eine Unterstützung auf ihrem Lebensweg brauchen könnten, von mir und meiner Arbeit. Und wenn du selbst einen Wegbegleiter brauchst, dann melde dich gerne bei mir! Ich würde mich freuen.
Nähere Infos zum Online-Coaching gibt es hier: www.vorwärtsleben.de

Heute vor 3 Jahren hat VORWÄRTSLEBEN seine Tore geöffnet – wie die Zeit vergeht! So viel ist seither passiert. Besonders dankbar bin ich heute, dass ich das Online-Coaching in mein Angebot aufgenommen habe. Es macht so unglaublich viel Spaß, Menschen auf ihrem Weg zu begleiten. Und was in diesen einmonatigen Coachings passiert, macht mich immer wieder sprachlos und glücklich! Danke für alles entgegengebrachte Vertrauen in den letzten Jahren und auch danke dafür, dass ich Sie und euch ein Stück Ihres bzw. eures Weges begleiten durfte. Es ist mir eine Ehre – ehrlich!

Gerade entdeckt: Joni Mitchells Song “If”.
 
Meine zwei Lieblingsstellen:
“If you can dream and not make dreams your master. If you can think and not make intellect your game.”
“If you can meet with triumph and disaster and treat those two imposters just the same.”
 
If … wenn … dann wird alles gut. Okay, vielleicht nicht alles, aber für mich ein toller Song über Selbst-Bewusstsein in der Grundbedeutung des Wortes und darüber, sich nicht von der Meinung anderer abhängig zu machen.

Krawumm! Mit einem Mal findet man sich am Boden wieder: Die Luft ist raus, man ist groggy, alles ist einem zu viel. Dabei hat man bis gerade eben noch gekonnt alle Lebensbereiche jongliert. So ging es mir kürzlich. Diverse Projekte hatten sich zeitlich geballt. Ohne es bewusst geplant zu haben, wurde an die eigentliche Arbeitszeit hier und da noch ein Stündchen drangehängt, die Mittagspause am Schreibtisch verbracht und der Sport gestrichen. Von Work-Life-Balance keine Spur. (Wobei ich diesen Begriff sowieso nicht mag, da er mir suggeriert, dass Arbeit per Definition etwas Negatives ist, das durch etwas Positives ausgeglichen werden muss.)
In solchen Krawumm-Zeiten ist Ursachenforschung angesagt. Was ist schief gelaufen – und warum? Spannend ist in diesem Zusammenhang auch die Frage, was im Leben Kraft zieht und was Kraft spendet. Sich dessen bewusst zu sein bzw. zu werden, ist die Grundlage für ein Leben in Balance. Ein Leben, in dem sich Krafträuber und Kraftspender die Waage halten.
Meist reichen schon kurze „Auftankstopps“, um mit neuer Energie durchstarten zu können. Wer über längere Zeit nicht für Ausgleich sorgt, wird entsprechend länger brauchen, um wieder vollzutanken. Wie beim Auto: Wenn ich alle 150 km nachtanke, dauert der Stopp an der Zapfsäule nicht so lang wie wenn ich erst nach 650 km aktiv werde, wenn die Tankleuchte möglicherweise bereits blinkt.
Auftanken kann ganz unterschiedlich aussehen: ein kurzer Mittagsschlaf, der DVD-Abend mit guten Freunden, ein Spaziergang, der Vormittag in der Werkstatt, der ausgeschaltete Fernseher …
Letzten Endes läuft es immer wieder auf die eine Frage hinaus: Gestehe ich mir diesen Ausgleich zu? Sehe ich mich und meine Bedürfnisse als wichtig genug an, um ihnen in angemessener Art und Weise zu begegnen? Stichwort Leit- bzw. Leidsätze …

2014_7_14_freizeitÜberleg mal:
Was sind deine ganz persönlichen „Krafttankstellen“ (Kochen, Freunde, Kreativität, Sport, Zeit allein, Kaffeepause mit Buch, Glaube, Musizieren …)? Mach eine Liste und plane für diese Woche einen Tankstopp ein, der normalerweise zu kurz kommt.

PS:
WORTBEWEGER bietet sowohl Coaching vor Ort als auch ein Fragen-Coaching per E-Mail an. Nähere Infos auf www.wortbeweger.de