VORWÄRTSLEBEN – den Namen habe ich vor über drei Jahren nicht gewählt, weil der so besonders cool oder hipp klang, sondern weil das mein Herzensthema ist: vorwärts leben. Auch und gerade in oder nach Herausforderungen. Nicht stehenbleiben, isolieren, in der Situation versacken oder gar in die Vergangenheit fliehen, in der alles so viel besser war. Mag sein, dass sich das Leben in eine Richtung verändert hat, die keine Freudenschreie auslösen. Gut möglich, dass es schwer ist, auch nur einen Hauch Positives zu entdecken. Aber ich bin davon überzeugt, dass es immer Gutes zu entdecken gibt. Manchmal vielleicht “nur” Kleinigkeiten – aber hey, besser Kleinigkeiten als gar nichts! Und ich glaube, dass wir uns üben können im Entdecken dieser guten Dinge. Und dass das unser Leben besser macht. Wohlgemerkt: Ich rede nicht davon, Dinge schönzureden! Absolut nicht. Ich bin davon überzeugt, dass es kaum etwas Schlimmeres gibt, als dieses Ohnmachtsgefühl, das einen überkommt und alle Energie frisst. Von der Ohnmacht in die Eigenmacht, von der Erstarrung Schritt für Schritt in die Aktion. Wenn das dein Wunsch ist, dann melde dich. Ich unterstütze dich gerne – vor Ort bei mir in Reinfeld oder auch online. Mein Wunsch für dich und für jeden Menschen ist, dass wir es schaffen, unser Leben vorwärtszuleben. Auf ein Ziel hin. Aktiv gestaltend. Und gerne gemeinsam.

Nicht nur hoffen, sondern aktiv mitgestalten: Entscheidungen treffen und handeln. – Wo bist du diese Woche aktiv gewesen und hast dadurch Dinge bewegen können? Wo wäre es in den nächsten Tagen hilfreich, in diesem Sinne aktiv zu werden? Wir dürfen unser Leben aktiv mitgestalten und müssen es nicht rein passiv über uns ergehen lassen – dieser Gedanke macht mich dankbar!

„Ich bin dankbar – nicht weil es vorteilhaft ist, sondern weil es Freude macht.“ – Lucius Annaeus Seneca

Hier seid ihr mit euren Erfahrungen gefragt: Inwieweit hat Dankbarkeit euer Leben bereichert? Wo macht sie einen Unterschied? Erzählt davon – hier in der Gruppe, aber natürlich auch super gerne euren Freunden und Bekannten. Denn nichts ist so ansteckend, wie gelebte Dankbarkeit. In diesem Sinne eine ansteckende Woche euch!

Auf facebook habe ich, nachdem das Feedback von der Advents-Dankbarkeitsgruppe mit über 400 Teilnehmer so positiv war, eine Jahresgruppe rund ums Thema Dankbarkeit gegründet. Dort gibt es jede Woche eine Frage zum Nachdenken und Dankbarkeitanregen.

Ich habe beschlossen, die jeweiligen Fragen auch hier auf der Website zu posten. Wer Lust hat, sich mit anderen Menschen über die Fragen und überhaupt über Erlebnisse, Erkenntnisse und sonstige Dinge bzgl. Dankbarkeit auszutauschen, ist herzlich eingeladen, der facebook-Gruppe beizutreten! Hier der Link: https://www.facebook.com/groups/2106339296266051/

Dies war die Frage vom letzten Wochenende:
Wir befinden uns am Anfang eines neuen Jahre. Ein guter Zeitpunkt für einen Rück- und Ausblick! Was nimmst du aus 2017 ins Jahr 2018 mit, für das du dankbar bist: Erfahrungen, Erlebnisse, Erkenntnisse, Menschen …? Für was bist du dankbar, dass du es 2017 zurücklassen konntest und ohne es in 2018 starten kannst?

Ich kenne viele Menschen, die sich ein “Wort fürs Jahr” aussuchen. Damit meine ich nicht die jährliche Abstimmung über das Wort des Jahres, sondern ein ganz persönliches Wort oder Thema, mit dem man sich im jeweiligen Jahr besonders beschäftigen möchte.

In der Dankbarkeits-Gruppe, die ich auf facebook gestartet habe, gibt es Menschen, die sich 2018 besonders mit Dingen wie “Vertrauen”, “Loslassen”, “Achtsamkeit” oder “gesunden Grenzen” auseinandersetzen möchten. Dies sind nur einige der ganz unterschiedlichen Themen. Mein Wort für 2018 ist “embrace”, ein englisches Wort, das so viel wie umarmen, akzeptieren, bejahen bedeutet: mich selbst mit allen Macken und Unvollkommenheiten, die Herausforderungen des Lebens aktiv angehen statt in der Ecke zu sitzen und zu meckern – das alles und noch vieles mehr umfasst dieses Wort für mich.

Hast du ein Wort oder ein Thema, das du in diesem Jahr angehen willst? Und hast du schon eine Idee, wie du es anpacken willst?
Kürzlich war ich einkaufen und überall – typisch zum Jahresbeginn – lagen Fitnessartikel rum: Bauchtrainer, Laufoutfits, Yoga-Matte und was es sonst noch so alles gibt. Ein neues Jahr bedeutet für viele Menschen auch neue Vorsätze, was die eigene Gesundheit und Fitness angeht. Was gut ist. Nur ohne konkrete Vorstellung vom Ziel und einen Plan, wie man dieses Ziel erreichen kann – realistisch, zum eigenen Leben passend -, scheitern die meisten Vorsätze binnen weniger Wochen oder sogar Tage. Was echt schade ist.
Wenn du einen Vorsatz fürs neue Jahr hast, ein bestimmtes Thema, das du endlich angehen willst, aber du merkst, dass du nicht weißt, wie du den Stier bei den Hörnern packen sollst, dann melde dich. Ich biete einmonatige Online-Coachings an, in denen wir genau diese Themen gemeinsam anpacken können. Ich bin mir sicher, dass du dadurch deinem Ziel einen großen Schritt näher kommst. Melde dich, wenn du mehr erfahren willst.
Hier der Link zu weiteren Infos zum Online-Coaching: https://vorwaertsleben.de/online-coaching/was-ist-online-coaching/

Im Internet kursieren unzählige “Challenges”. Ich habe nichts dagegen, finde es aber wichtig, nicht nur passiv vor dem Rechner zu sitzen und auf eine passende Herausforderung zu warten. Deshalb habe ich mir vorgenommen, mich 2018 ganz bewusst jeden Monat selbst herauszufordern. Mein Januar ist arbeitstechnisch ziemlich dicht. Was prinzipiell gut ist, nur vergesse ich im Arbeitstrubel oft, was mir guttut. Deshalb fordere ich mich selbst heraus, mir im Januar ganz bewusst ein Kontrastprogramm zur Arbeit zu kreieren – und das dann auch wirklich umzusetzen. Aus diesem Grund bin ich gerade dabei, mir eine Box mit Dingen zusammenzustellen, die mir zum Ausgleich guttun werden: Kreativmaterial gehört dazu, Bücher, aber auch solche Dinge wie ein paar “Wellness-Produkte”.

Wie sieht es bei dir aus: Hast du Lust, dich selbst herauszufordern? Es muss ja nicht ein ganzes Jahr oder ein voller Monat sein. Wie wäre es zum Einstieg mit einem Tag? Oder einer Woche?

Im Dezember lief die Aktion “Dankbar durch den Advent” auf facebook. Es war eine super tolle Gruppe (über 400 Mitglieder) und vor allem eine geniale Zeit, in der vielen von uns neu bewusst geworden sind, wie viel scheinbar Selbstverständliches unser Leben bereichert. Ich bin noch immer ganz sprachlos und glücklich. Auf Wunsch einiger Teilnehmer, wird es eine Fortsetzung der Dankbarkeits-Aktion geben: Das ganze Jahr 2018 werde ich einmal wöchentlich eine Frage posten, die zum Nachdenken und Dankbarsein anregen soll. Wer Lust hat, dabei zu sein, ist herzlich eingeladen. Hier der Link zur neuen Gruppe: https://www.facebook.com/groups/2106339296266051/

An alle, die ihr Leben mit einer chronischen Erkrankung gleich welcher Art leben: Ich habe gerade eine fb-Gruppe erstellt, die für euch interessant sein könnte. Hier ist der Link: https://www.facebook.com/groups/133920063841837/?fref=ts

Hier noch ein paar Worte zu Sinn und Zweck der Gruppe: Diese Gruppe ist zum Austausch unter chronisch Erkrankten gedacht. Es soll ein Ort sein, an dem wir uns auf unserem Weg begleiten, uns gemeinsam über gute Tage freuen und uns an weniger guten ermutigen und unterstützen.
Wichtig ist mir, dass wir einander wertschätzend begegnen. Wir sind gemeinsam unterwegs, darum begegnen wir einander auf Augenhöhe. Wir gestehen einander zu, dass jeder der Experte seines eigenen Lebens ist. Jeder muss für sich entscheiden, wie er mit seiner Erkrankung umgeht.
Ich persönlich wünsche mir, das hier ein virtueller Ort entsteht, an dem wir uns gegenseitig unterstützen, der Erkrankung zum Trotz vorwärts zu leben. Wenn du solch einen Ort suchst und mitgestalten willst, dann lade ich dich herzlich ein, dieser Gruppe beizutreten!

Ich würde mich freuen, euch dort begrüßen zu dürfen. Gerne dürft ihr auch Freunde und Bekannte, für die solch eine Gruppe eine Hilfe sein könnte, in die Gruppe einladen.

P1150628Ich träume. Nicht nur vom dritten VORWÄRTSLEBEN-Jahr, sondern noch weit darüber hinaus. Ich träume von einem Haus – kein Neubau, sondern ein uriges Gemäuer mit viel Platz für Einzelgespräche, Seminare, Begegnung. Natürlich mit einem großen Garten mit vielen Hortensienbüschen und gemütlichen Ecken. Lokale Künstler können in den Räumen ihre Werke ausstellen, es gibt Lesungen, Wohnzimmerkonzerte, vielleicht auch eine kleine Bistro-Ecke mit Büchern zum Reinschmökern. Es gibt Vorträge und Seminare von Leuten, die die Werte von VORWÄRTSLEBEN teilen. Und fast hätte ich es vergessen: Zwei Zimmer, wo Menschen, die eine kleine Auszeit brauchen, für ein paar Tage unterkommen können. Es ist ein offenes Haus, wo Menschen sich willkommen fühlen, wo sie ankommen und sie selbst sein dürfen. Und das sie ein Stück heiler als zuvor wieder verlassen.

Ich träume von Buchprojekten, einer ganzen Reihe praxisnaher Online-Kurse. Es ist ein buntes Bild. Es ist Zukunftsmusik. Ein Traum. Ob er je wahr werden wird? Dafür gibt es keine Garantie. Und ja, es bräuchte sicher das ein oder andere Wunder. Aber wie heißt es doch so schön: Wer nicht an Wunder glaubt, ist kein Realist!

In diesem Sinne: Träumt schön!

P1170064Wie ich letzte Woche schon schrieb, wünsche ich mir, dass VORWÄRTSLEBEN bekannter wird. Dass Menschen, die sich Unterstützung auf ihrem Weg wünschen, diese auch bekommen. Aus diesem Grund würde ich mich freuen, wenn du die Arbeit von VORWÄRTSLEBEN in deinem Freundes- und Bekanntenkreis bekannt machst. Dazu habe ich schicke Flyer, schöne Postkarten und praktische Kugelschreiber (be-)drucken lassen, die nur darauf warten, unters Volk gebracht zu werden. Gerne schicke ich dir ein paar zu. Dadurch, dass ich auch Coaching per Mail, Telefon oder Skype anbiete, kannst du die Sachen auch an Menschen in Stuttgart, Berlin, Köln oder Dresden weitergeben … und natürlich auch in jedem anderen Ort. Übrigens auch außerhalb Deutschlands, solang die Person Deutsch oder Englisch spricht.

Ich würde mich wahnsinnig freuen, wenn die Info, dass es VORWÄRTSLEBEN gibt, die Runde macht. Und dabei sind Empfehlungen einfach die beste Werbung. Danke!