Kennt ihr das auch? Alles läuft gut, ihr seid entspannt – bis mit einem Mal ein “Störer” euren Tag durcheinander bringt. Das kann der Drucker sein, der sich plötzlich weigert, seine Arbeit zu tun, und damit eure Arbeit sabotiert. Es kann aber auch der Anruf von der Schule sein, dass ihr euer Kind abholen sollt, weil es ihm nicht gutgeht. Oder ein Satz, der euch trifft und aus der Bahn wirft. Oft sind es Kleinigkeiten, die das Potenzial haben, den Verlauf eines Tages zu verändern. Plötzlich entsteht Zeitdruck, innere Unruhe, Panik.
Gerade letzte Woche habe ich wieder erleben dürfen, wie Kleinigkeiten einen Tag aber auch zum Guten verändern können. Da war die Entscheidung, einen Termin abzusagen, was für viel Entspannung sorgte, Druck rausnahm und mir die Möglichkeit gab, mich in Ruhe auszukurieren. Oder die WhatsApp, in der mir jemand zur Aufmunterung einen “virtuellen Kaffee” schickte in Form eines Kaffeetassen-Stickers. (Den ich dann in einen echten Kaffee umwandelte und ein Foto davon zurückschickte, verbunden mit einem Dank für den köstlichen Koffeeinkick.)
Kleinigkeiten können den Lauf des Tages ändern. Die “negativen Störer” können wir nicht immer verhindern, aber wir können entscheiden, wie wir darauf reagieren: reinsteigern, in den Panik-Modus umschalten oder erst mal tief durchatmen und nach Handlungsoptionen Ausschau halten? Vor allem können wir uns aber selbst kleine Geschenke machen, indem wir uns Gutes tun – und anderen erlauben, uns zu beschenken.

P1150628Ich träume. Nicht nur vom dritten VORWÄRTSLEBEN-Jahr, sondern noch weit darüber hinaus. Ich träume von einem Haus – kein Neubau, sondern ein uriges Gemäuer mit viel Platz für Einzelgespräche, Seminare, Begegnung. Natürlich mit einem großen Garten mit vielen Hortensienbüschen und gemütlichen Ecken. Lokale Künstler können in den Räumen ihre Werke ausstellen, es gibt Lesungen, Wohnzimmerkonzerte, vielleicht auch eine kleine Bistro-Ecke mit Büchern zum Reinschmökern. Es gibt Vorträge und Seminare von Leuten, die die Werte von VORWÄRTSLEBEN teilen. Und fast hätte ich es vergessen: Zwei Zimmer, wo Menschen, die eine kleine Auszeit brauchen, für ein paar Tage unterkommen können. Es ist ein offenes Haus, wo Menschen sich willkommen fühlen, wo sie ankommen und sie selbst sein dürfen. Und das sie ein Stück heiler als zuvor wieder verlassen.

Ich träume von Buchprojekten, einer ganzen Reihe praxisnaher Online-Kurse. Es ist ein buntes Bild. Es ist Zukunftsmusik. Ein Traum. Ob er je wahr werden wird? Dafür gibt es keine Garantie. Und ja, es bräuchte sicher das ein oder andere Wunder. Aber wie heißt es doch so schön: Wer nicht an Wunder glaubt, ist kein Realist!

In diesem Sinne: Träumt schön!

P1170111Mal wieder ist ein Artikel von mir erschienen – dieses Mal sogar doppelt: zum einen in der “normalen” Family und parallel dazu in der brandneuen Zeitschrift FamilyNEXT. Inhaltlich geht es um das Thema Potenzial … dazu gäbe es natürlich noch weitaus mehr zu sagen/schreiben als auf den mir zugestandenen 3 Seiten, aber zumindest ein kleiner Input, der hoffentlich Mut und Lust macht auf mehr!

PS: Wer in der Gegend wohnt und eine Ausgabe haben möchte – ich habe einige Belegexemplare hier liegen. Einfach kurz melden und abholen.

Gerade wollte ich die Vorschau auf die nächste Ausgabe der family abfotografieren, um euch wissen zu lassen, dass dort bald ein Artikel von mir erscheint – da kommt eine Mail aus der family-Redaktion, dass der Artikel aus Platzgründen leider auf die Ausgabe 5/2016 verschoben werden musste. *schnief* Aber da Vorfreude ja bekanntlich die schönste Freude ist, haben wir ja sogar Glück, die Vorfreude noch länger genießen zu können. IN diesem Sinne: Freut euch! *grins*
PS: Thema ist, das eigene Potenzial zu entdecken und zu entfalten. Gar nicht so einfach, dass auf 10.000 Zeichen runter zu kürzen, aber ich hab mein Bestes gegeben. Freu mich schon jetzt auf Feedback von euch!