Dieser Monat steht unter dem Motto „Dankbar für mich“. Ich lade dich ein, deine Dankbarkeits-Brille aufzusetzen und damit einen liebevollen Blick auf dich selbst zu werfen. Ich wünsche mir, dass wir unseren Blick für uns selbst schärfen, für unsere Fähigkeiten, Besonderheiten, Einzigartigkeiten. Oft tendieren wir dazu, auf das zu schauen, was nicht optimal ist. Diesen Monat darf das Suboptimale suboptimal sein – wir lassen uns davon nicht die Sicht auf das Gute, Starke versperren: auf das, wofür wir so richtig dankbar sein können. Du bist einzigartig, wunderbar, genau richtig!

Idee: Stell dich doch heute mal vor einen Spiegel. Schau dir dein Spiegelbild in aller Ruhe an. Und dann sag: „Schön, dass es mich gibt!“

PS: Fühlt sich (noch) etwas seltsam an? Kopf sagt ja, aber das Gefühl ist sich noch unsicher, ob das stimmt? Kein Problem. Wir dürfen lernen – auch in Sachen Selbstliebe.

Ein weiteres Feedback einer Online-Coaching-Klienting:
“Sehr positiv empfand ich die ehrliche Empathie und es ist Ihnen gelungen, dass ich mich selbst nun wichtiger nehme. Außerdem waren Gnade und Babyschritte wichtige Schlüsselbegriffe.” – Yeah, so genial. Und das alles in gerade mal 4 Wochen! Sich selbst wichtig nehmen hat nichts mit Egoismus zu tun, sondern mit Selbstliebe Die ist die Basis für alles, was wir tun. Aus ihr schöpfen wir die Kraft, um unseren Alltag zu wuppen und für andere da zu sein.