Kennt ihr das auch, dass ihr pausenlos auf die Dinge starrt, die ihr nicht habt? Der spontane Tag mit Freundin im Wellness-Spa, der euer Budget sprengen würde? Der Urlaub, bei dem ihr mal nicht jeden Cent dreimal umdrehen müsst, sondern einfach die Sachen machen könnt, die ihr wollt? Die Freiheiten eines Singles oder …?

Es ist nichts Verwerfliches daran, sich Dinge zu wünschen. Problematisch wird es, wenn man den Blick für die Dinge verliert, die trotzdem gut sind; für das Gute, das man hat.

Manches mag gerade nicht 1:1 umsetzbar sein, aber mit ein wenig Kreativität ist vielleicht eine ähnlich gute Variante möglich. Der Wellness-Tag im Luxus-Spa ist vielleicht nicht drin, aber ein Tag mit Freundin, gemütlichem Frühstück und Gesichtsmaske daheim, ausgiebigem Spaziergang in der Natur, gegenseitig die Nägel lackieren, sich einen eigenen Smoothie kreiieren, die Beine hochlegen, kichern, Spaß haben – all das geht auch ohne viel Geld.

Überleg doch mal, was möglich ist, wo du bisher vor allem das im Blick hattest, was gerade nicht möglich ist. Und halte die Augen offen für das Gute, das Teil deines Leben ist. Das mag nicht die “Freiheit eines Singles” sein, dafür aber vielleicht das gute Gefühl, zu wissen, dass man abends nach der Arbeit in ein Haus zurückkehrt, in dem die Familie auf einen wartet.

Ich lade dich ein, nach kreativen Alternativen zu suchen – und nach dem Guten in deinem Leben!

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