Blog„Ich bin dankbar für meinen Körper!“ – Ich wünsche mir, dass wir das alle über uns sagen können. Oft sind gerade wir Frauen dazu geneigt, unseren Körper zu kritisieren: der Bauch zu rund, die Brüste zu wenig widerstandsfähig, was die Erdanziehungskraft angeht (= hängend), die Füße zu platt etc. In einer Weiterbildung in kreativer Achtsamkeit habe ich mal eine Übung gemacht, zu der ich euch gerne diese Woche einladen möchte. Und zwar malt ihr den Umriss eures Körpers. Das kann so geschehen, dass ihr einen Zettel nehmt und darauf ganz grob und ohne künstlerischen Anspruch euren Körper malt, wie ihr ihn seht, in euren Proportionen. Alternativ für die ganz Mutigen könnt ihr euch z. B. auf einen Streifen Tapete legt, die ihr vom letzten Renovieren noch übrig habt, und jemanden bittet, euren Umriss zu zeichnen. Danach nehmt ihr einen Stift und fangt an, in den Umriss reinzuschreiben. Aber bitte nicht so etwas wie „Schwabbelbauch“ etc., sondern bewusst positive, wertschätzende Dinge. Überlegt euch, wozu die einzelnen Körperteile schon gut waren: 9 Monate Zuhause fürs Baby; Hände, die anpacken können; Schulter zum Anlehnen etc.  Viel Spaß und vor allem gute Erlebnisse bei dieser kreativen Dankbarkeitsgründe-Entdeck-Aktion!

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