Gerade mit einem neuen Buch angefangen (Thriller, kein Fachbuch) und die folgenden Sätze gelesen:

“Er hatte seinen Beruf erlernt, weil er die Menschen liebte. Und weil es ihm Unbehagen bereitete, wenn jemand aufgrund eines Traumas oder einer unglücklichen Entwicklung in seinem Leben die Zeit, die er auf der Erde hatte, nicht genießen konnte.” (aus “AURIS. Die Frequenz des Todes” von Kliesch/Fitzek)

Mittlerweile bin ich ein paar Seiten weiter und habe den Eindruck, der Typ ist ein echter Psychopath, aber hey! Als ich die obige Aussage gehört habe, da wusste (bzw. vermutete) ich das noch nicht – und dachte, der Kerl spricht mir aus der Seele! Ich wünsche mir, dass ich mich in dem Mann, ein Psychotherapeut, irre und er nicht komplett neben der Spur ist … Aber diese Überlegungen außen vor lassend bleibe ich dabei: Genau das ist es, was mich immer wieder antreibt in meiner Arbeit. Ich möchte Menschen unterstützen, damit die Stolpersteine ihres Lebens nicht das letzte Wort haben. Und es gibt so viele Stolpersteine, große und kleine, offensichtliche und für Außenstehende eher unscheinbare. Sie alle können uns zu Fall bringen. Sie können den weiteren Verlauf unseres Lebens beeinflussen – die Frage ist nur, in welchem Maße und wie. Viele Dinge werden mit einem “So schlimm ist das doch gar nicht!” oder “Anderen passieren viel schlimmere Dinge!” weggewischt – oder es wird zumindest versucht. Aber irgendwann ploppen diese Dinge dann oft doch wieder auf. Man entwickelt ungute Muster und Verhaltensweisen. Das Leben wird schwer oder zumindest schwerer als nötig. Wenn du das kennst: Wisch es nicht weiter weg, sondern such dir Unterstützung. Bitte! Das Leben ist zu kurz und zu schön, um es zu verpassen!

Falls du denkst, dass ich dich unterstützen kann, findest du Infos zu meinen ortsunabhängigen und coronafreien Angeboten findest du unter dem Reiter “Das passt!”-Coaching.

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