Wieder was für Lydia geschrieben … über flotte Sprinter-Hasen und ausdauernde Marathon-Schnecken … oder so ähnlich. Aber guckt doch am besten selbst: https://www.lydia.net/montagsgedanken/?no_cache=1

Kürzlich dieses Zitat aufgeschnappt von Eleanor Brown, das ich gerne mit euch teilen möchte:
“Es gibt Momente im Leben, da müssen wir erkennen, dass unsere Vergangenheit ist, wie sie ist. Und dass wir sie nicht ändern können. Aber wir können die Geschichte verändern, die wir uns selbst dazu erzählen. Und indem wir das tun, können wir die Zukunft verändern.”
Zu den besagten Geschichten gehören solche wie “Das ist schon immer so gewesen und das wird auch immer so sein.” Kurz gesagt: wenig hilfreich, da eine Lüge.
Frage an dich: Welche Geschichten erzählst du dir über deine Vergangenheit und dein Leben als solches?

Ein besonderes Highlight im Arbeitsalltag: Coaching und Schreiben verbinden zu können. Genau dieses Vorrecht genieße ich gerade. Bis Ende August muss das Manuskript meines ersten richtigen Buches fertig sein. Noch viel zu tun bis dahin. Ich freu mich! 🙂 Es wird bei SCM erscheinen. Weitere Infos folgen.

“Furcht zu verlernen ist eine Herausforderung!” – Dieser Satz fiel gestern in einer Serie, die ich gerade schaue. Musste direkt erst mal auf die Pause-Taste drücken und ihn aufschreiben.
Furcht verlernen … Natürlich gibt es auch Furcht im Sinne von Körpersignalen, die hilfreich sind. Es geht absolut nicht darum, diese Signale zu ignorieren! Vielmehr geht es darum, sie bewusst wahrzunehmen, sie liebevoll zu entdecken und zu schauen, ob die Ängste womöglich zu pauschaul sind. Oder aus einer ganz anderen Lebensphase stammen und nie auf ihre Aktualität hin überprüft wurden. Oder …
“Furcht zu verlernen ist eine Herausforderung!” – dem stimme ich zu. Aber hey, es ist Jahresanfang und es wimmelt nur so von Challenges. Warum nicht statt einer “30-Tage-irgendeinen-Unsinn-mach”-Challenge eine “Furcht-wahrnehmen-und-verlernen”-Challenge starten? Ich begleite dich gern auf diesem Weg!

Schon mal von “Streakrunning” gehört? Wichtig: Streak-, nicht Steak! 🙂 Wer Streakrunning betreibt, geht jeden Tag laufen. Jeden Tag, ohne Unterbrechung. Sobald man einen Tag auslässt, ist der Streak unterbrochen und man muss einen neuen starten. Es geht also darum, möglichst viele Tage (es gibt Menschen, die einen mehrjährigen oder sogar jahrzehntelangen Streak haben!) hintereinander zu laufen. Das Minimum liegt nach offiziellen Richtlinien bei einer Meile am Tag, also 1,6 km. Ich möchte das auch mal versuchen – aber erst, wenn die kalte Jahreszeit vorbei ist.

Während also Pläne für den Frühling geschmiedet werden, frage ich mich, ob es nicht auch andere Streaks geben könnte. Wie wäre es beispielsweise mit einem Dankbarkeits-Streak oder einem Selbstsorge-Streak oder einem Ich-liebe-dich-sagen-Streak oder einem Lese-Streak oder …? Was denkt ihr – wäre das was? Vielleicht im Dezember oder direkt im neuen Jahr? Was wäre euer Favorit? Ich bin gespannt!

Auch im kommenden Jahr wird es wieder die Gruppe “Dankbar durch das Jahr 2019” geben. Gemeinsam werden wir den Blick durch unsere Dankbarkeitsbrillen trainieren – nicht Dinge schönreden, sondern neue Perspektiven entdecken, einander ermutigen, Spaß haben, Leben teilen.

Du hast einen facebook-Account und Lust, 2019 dabei zu sein? Dann klink dich gerne ein. Hier geht’s zur Gruppe: https://www.facebook.com/groups/286509631974412/

Kurze Erinnerung:
Bis zum 15.12. kann man sich noch für das Jahrescoaching zu den 12 Lebensbereichen anmelden. Die Gruppe soll nicht zu groß werden, aber für 2-3 Personen wäre noch Platz. Zum “Appetitanregen” hier die Bereiche, die wir gemeinsam unter die sprichwörtliche Lupe nehmen werden.

Hier noch mal der Link zur Anmeldung:
https://vorwaertsleben.de/online-jahrescoaching-2019